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„s‘ Christkindl kommt“ vonHans Gärtner

Die Titelseite des Buches„‘s Christkindl kommt“.
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Die Titelseite des Buches„‘s Christkindl kommt“.

Rosenheim/Mühldorf. – Wie ich denn darauf gekommen sei, in dem neuen Büchlein „‘s Christkindl kommt“ das Jesuskind selbst sprechen zu lassen?

Das hat mich meine Frau gefragt. Das hätte sie mich eigentlich vor gut einem Jahr schon fragen müssen. Denn das „Christkindl-Buch“ schließt in seiner literarischen Form – nicht weniger als in seiner ikonischen Ausstattung mit eigenen Fotografien – an „Radl, Hackl, Turm und Wurm“ an, mein Büchlein über 50 Schutzpatrone, das 2020 herauskam. „‘s Christkindl kommt“ ist formal gesehen wie „Radl, Hackl, Turm und Wurm“ gestrickt, in welchem die Heiligen auch selbst reden durften. Das ist ja gerade der Clou der beiden auch äußerlich ähnlichen Büchlein: alter Stoff in neuer Form. Die „Helden“ machen selbst den Mund auf, sprechen frank und frei, so wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Ohne Filter. Ohne Hemmungen. Unkonventionell. Und gerade dadurch authentisch.Hans Gärtner

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