Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Besser mit Bahn fahren

Zu „E-Mobilität ein großer Traum“ (Leserbrief von Ingomar Suhr):

Herr Suhr fragt ja, ob ihn jemand vom Gegenteil überzeugen kann. Mit dem Überzeugen ist das immer so eine Sache und dann noch dazu vom Gegenteil. (Was ist das Gegenteil von mit dem Auto nach Flensburg fahren? Nichtfahren? Mit dem Flugzeug nach Rom fliegen? Ich weiß es nicht). Aber ich kann mal eine Alternative zur Fahrt nach Flensburg skizzieren. Für eine Autofahrt setzt man in der Regel 0,30 Euro/Kilometer an Kosten an. Bei 995 Kilometern wären das 298,50 Euro. Die Fahrtdauer beträgt rund 9,5 Stunden, ohne Pausen!

Eine Zugverbindung von Waldkraiburg nach Flensburg kostet 139,60 Euro und dauert 10,5 Stunden. Dafür braucht Herr Suhr keine Pausen einzurechnen und die Fahrt kostet weniger als die Hälfte. Einziger Wermutstropfen ist, dass die Südostbayernbahn überwiegend mit Diesel betriebene Lokomotiven und Triebwagen einsetzt. Aber sonst fährt die Bahn mit (Öko)-Strom.

Dafür kann Herr Suhr anstatt angestrengt 9,5 Stunden hinter dem Steuer zu sitzen entspannt lesen, am PC arbeiten, essen und trinken, sich die Beine vertreten etc. Bei Zügen mit WLAN könnte er auch Videos anschauen, chatten, E-Mails lesen und schreiben und im Internet surfen. Nicht zu vergessen, dass er damit der Umwelt Gutes tut. Ich müsste da nicht lange überlegen!

Hans Winhart

Ostermünchen

Kommentare