Ausstellung von Stefan Scherer: Wasserburg ganz anders

Der titelgebende „Busstop“.
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Großformatige Gemälde, Fotomontagen, Grafiken und Zeichnungen des Malers Stefan Scherer zeigt das Museum Wasserburg vom 10. Oktober bis 6. Januar 2021. Die Ausstellung „Busstop“ führt zum einen durch Architekturmalereien der Stadt Wasserburg, zum anderen durch eine materialhafte Bilderwelt des Malers und seines urbanen Lebensgefühls.

Wasserburg – Für Stefan Scherer ist die Stadt Wasserburg einer der vielen metaphorischen Busstops auf seinem Lebensweg zwischen Zürich, Hamburg, München und Westerland. Der Busstop, die Haltestelle als Gleichnis und Standort seines Lebensmittelpunktes Wasserburg ist für den Maler bis heute die bestimmende Perspektive. Scherer näherte sich über Jahre hinweg in Architekturmalereien, Fotomontagen, Graphiken und Zeichnungen seiner Stadt, ihrer Schönheit und ihrem Klischee .

Scherer lebt seit 2001 in Wasserburg. Er war acht Jahre Kurator des Wasserburger Kunstvereins AK68 und ist zurzeit Vorstand der „Neuen Gruppe“ im Haus der Kunst in München.

In Wasserburg selbst finden sich seine Gemälde im ller sowie in der Romed-Klinik Wasserburg, deren Treppenhaus er ebenfalls gestaltete. Mit Malereien und Objekten begleitete er zahlreiche Projekte an Wasserburger Schulen. Als Grafiker entwarf er das Logo des Wasserburger Kulturvereins und des Wasserburger Frühlingsfestes. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr.

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