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Auf dem Meraner Höhenweg

Gerhard Hirtlreiter: „Meraner Höhenweg“ (168 Seiten), Bergverlag Rother. ISBN 978-3-7633-4564-9; 14,90 Euro.
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Gerhard Hirtlreiter: „Meraner Höhenweg“ (168 Seiten), Bergverlag Rother. ISBN 978-3-7633-4564-9; 14,90 Euro.

Meran, die Perle Südtirols, wird im Norden von dem grandiosen Gebirgsmassiv der Texelgruppe dominiert, dessen Gipfel die Stadt bis zu 3000 Meter überragen.

An den Flanken dieses Gebirges verläuft der Meraner Höhenweg. Er hat sich zu einer der beliebtesten mehrtägigen Rundwanderungen der Alpen entwickelt.

Der Aisinger Geograf, Bergbuchautor und Alpinlektor Gerhard Hirtlreiter hat die fünf- bis sechstägige Runde für die „rote Reihe“ im Bergverlag Rother beschrieben, mit allen wichtigen Infos, Varianten und Gipfelabstechern.

Auf dem Meraner Höhenweg bewegt man sich hoch oben über dem Passeiertal, über dem Etschtal mit dem Meraner Becken und über dem Schnalstal. Die Etappen der Nordseite führen durch die Hochgebirgstäler unter dem Hauptkamm der Ötztaler Alpen: das Pfossental und das Pfelderer Tal. Dazwischen bildet das fast 2900 Meter hohe Eisjöchl den höchsten Punkt des Meraner Höhenwegs. Gleich daneben bietet die Stettiner Hütte Unterkunft in dünner Luft. Der Rother Wanderführer „Meraner Höhenweg“ beschreibt die „klassische“ Route (fünf bis sechs Tage) und zahlreiche Varianten, auch Gebietsdurchquerungen, etwa entlang der Spronser Seen. Hirtlreiter unternimmt Gipfelabstecher in der Texelgruppe und am Ötztaler Hauptkamm, darunter auch auf 3000er. Dazu gibt es moderate Tagestouren auf Teiletappen für Urlauber, die im Tal wohnen.

Kurz: Das Büchlein dient als perfekte Planungsgrundlage. Eine Stärke des Buches sind die kenntnisreichen Details zur Naturgeografie der Region, beispielsweise zu Gesteinsarten und Gletschern, und die vielen tollen Naturaufnahmen.

Andreas Friedrich

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