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„I AM FROM AUSTRIA“ BEGEISTERT

600 Gäste hören österreichische Superhits im Tüsslinger Schlosspark

Sie animierten die Zuschauer zum Tanzen und Singen: Matthias Rasch (Mitte), Manuel Grabmüller (rechts) und Florian Oberhorner.
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Sie animierten die Zuschauer zum Tanzen und Singen: Matthias Rasch (Mitte), Manuel Grabmüller (rechts) und Florian Oberhorner.
  • Hans Rath
    VonHans Rath
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Hits aus Österreich präsentierte eine sechsköpfige Band im Tüsslinger Schlosspark. „I am from Austria“ besteht aus Mathias Rasch, Florian Oberhorner, Manuel Grabmüller an der Gitarre mit Gesang, Bernhard Schmied am E-Bass, Reiner Winterstetter am Keyboard sowie Robert Ertl am Schlagzeug.

Tüssling – Nach dem Motto „Wir spielen – Ihr singt“ wurden die 600 Gäste animiert mitzusingen. Den Anfang machten „Das Feuer“ von STS und die „Blume aus dem Gemeindebau“ von Wolfgang Ambros. Georg Danzer wurde mit „Jö schau“ gewürdigt. Einen Höhepunkt bildete Rainhard Fendrich: „Schickeria“, „Oben ohne“ und „Strada del Sole“. STS durfte nicht fehlen: „Irgendwann bleib I dann dort“ und „Großvater“. Peter Cornelius stand auf dem Programm: „Es wird immer sei(n), wie‘s immer war“, „Zufällig“ und „Du entschuldige, I kenn di“. Für eine Überraschung sorgte „Flying high“ von Opus. Von Ludwig Hirsch gab es „Gell, du mogst mi“. Den Abschluss vor der Pause bildete Rainhard Fendrich „Weu‘sd a Herz hast wie a Bergwerk“.

Hits von Falco, EAV und DÖF

Weiter ging es mit Falco „Jeanny“. Mit „Vü schöner is des Gfühl“ von Rainhard Fendrich wurde der Abend fortgesetzt. Dann gab es Peter Cornelius: „Segel im Wind“. Georg Danzer wurde mit dem Song „Weiße Pferde“ repräsentiert. „Gell, du bleibst heut Nacht bei mir“ von STS war zusammen mit EAV „Heiße Nächte in Palermo“ und „Märchenprinz“ vertreten. Den Abschluss bildeten: „Rock me Amadeus“ von Falco, „Macho Macho“ von Rainhard Fendrich und „Live is life“ von Opus. Weiter ging es mit Falco „Kommissar“ und Rainhard Fendrich „Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehn?“. „Es lebe der Zentralfriedhof“ von Wolfgang Ambros und Peter Cornelius mit „Reif für die Insel“ setzten das Medley fort, gefolgt von „Es lebe der Sport“ von Rainhard Fendrich. „Codo – Ich düse im Sauseschritt“ hieß der Titel, den DÖF in die Hitparaden gehievt hatte.

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Bei den Zugaben gab es Wolfgang Ambros‘ „Skifahrn“, „Zwickt‘s mi“ und „Zurück nach „Fürstenfeld“ von STS. Hubert von Goisern, unterstützt von der Sängerin Sabine Kapfinger beendete den Abend mit „Weit, weit weg“.

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