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Sonderausstellung

20 Bilder des Chiemsee-Malers Paul Roloff in Prien zu sehen

„Am Badehaus“ (1937), Öl auf Leinwand. re
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„Am Badehaus“ (1937), Öl auf Leinwand.

Paul Roloff zählt neben Rudolf Sieck unzweifelhaft zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der Künstlerlandschaft Chiemsee in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im widmet sich eine Sonderschau im Heimatmuseum Prien.

Prien – 1877 in Jerchel bei Tangermünde geboren, studierte er in München und Karlsruhe Malerei und war Mitglied der Münchner Künstlergruppe der „Sezession“. Zunächst kurz auf Gut Aich bei Prutting ansässig, übersiedelte er 1921 nach Prien-Stock, an den Chiemsee, den er schon Jahre zuvor entdeckt hatte. Hier entstand sein Hauptwerk, ansprechende Landschaftsbilder und zahlreiche Porträts.

Roloff engagierte sich 1921 bei der Gründung der „Welle, der Freien Vereinigung Chiemgauer Künstler“, die in Prien von 1922 bis 1933 im eigenen Gebäude am See Kunstausstellungen durchführte. 1951 verstarb der Künstler in Prien.

Den 70. Todestag nimmt die Marktgemeinde Prien zum Anlass, neben der im Heimatmuseum Prien weiter laufenden Retrospektive zur „Welle “, zusätzlich unter dem Titel „Paul Roloff in Prien“ 20 weitere Gemälde des Künstlers zu zeigen.

Zur Ausstellung, die ab 20. September bis 24. Oktober täglich von 13 bis 17 Uhr zu sehen ist, erscheint ein umfangreicher Katalog, in dem die Enkelin Roloffs, Dr. Elisabeth Waldmann, auch anhand überlieferter Anekdoten einen Einblick in das nicht immer einfache Künstlerleben ihres Großvaters gibt. (re)

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