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„Wir haben die Hausaufgaben gemacht“

Ob die Kitaplätze in den nächsten Jahren in der Mangfallstadt ausreichen, könne man erst konkret nach dem Anmeldemonat im Februar sagen.
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Ob die Kitaplätze in den nächsten Jahren in der Mangfallstadt ausreichen, könne man erst konkret nach dem Anmeldemonat im Februar sagen.
  • Ines Weinzierl
    VonInes Weinzierl
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Kolbermoor – Gleich zwei neue Kitas hat die Stadt Kolbermoor im Jahr 2021 auf den Weg gebracht: Die Einrichtung an der Hölderlin straße und eine an der Grubholzer Straße.

Obendrein gibt es noch eine Krippengruppe der Rotkreuzzwergerl.

Dennoch: Ausruhen kann sich die Kommune auf den neuen Einrichtungen nicht. Und das tut sie ganz offensichtlich auch nicht: 2024/2025 soll eine neue Kita im Spinnereiwald entstehen für insgesamt 74 Kinder. Dort werden zwei Krippen- und zwei Kindergartengruppen entstehen.

Neubaugebieteberücksichtigen

Was die nächsten Jahre bringen, hat Elisabeth Kalenberg, geschäftsführende Beamtin der Stadt, jetzt anhand der Bedarfsplanung im Stadtrat vorgestellt. Bis 2031 hat Kalenberg gerechnet. So lang im Voraus?

„Ja, diesen Vorlauf braucht es, um einen Neubau auf den Weg zu bringen“, erklärt sie auf Anfrage. Fragen wie „Wie stark ist die Nachfrage?“, „Wie entwickelt sich die Bevölkerung?“, „Wie entwickelt sich der Bedarf an Integrationsplätzen?“ und „Wie wirken sich Neubaugebiete aus?“ berücksichtigt sie. Dabei plant sie mit Kindern, „die heute noch gar nicht geboren sind“, so Kalenberg. „Diese Methode ist in den vergangenen Jahren gut aufgegangen“, so Kalenberg.

Dennoch: Letztendlich ist es „Kaffeesatzleserei“, das hat auch Bürgermeister Peter Kloo immer wieder betont. Konkret könne man werden, wenn der Anmeldemonat im Februar abgeschlossen ist. Was sich heuer abzeichnet, ist, dass es 2023/2024 „in den Kindergartengruppen eng werden könnte“. Aber auch da müsse man schauen: „Und aus städtischer Sicht haben wir unsere Hausaufgaben gemacht. Mehr können wir nicht machen.“ Denn neben etwaigen Plätzen, die fehlen, sei das größere Problem der Personalmangel, erklärt Kalenberg. „Im Zweifel fehlen nicht die Plätze, sondern das Personal“, erklärt sie. Und dieses Problem gebe es in allen Kommunen.iw

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