Reste einer Zaunbegrenzung

Lange Jahre war der Zugang zum Gelände der Baumwollspinnerei Kolbermoor nur über die sogenannten Pförtnerhäuser möglich.

Ansonsten war das Gelände eingezäunt und nur an wenigen Stellen „passierbar“, so zum Beispiel an der nördlich aus dem Gelände führenden Bahnanbindung. Den Aussagen alter Kolbermoorer Bürger zu Folge wurde – zu Lausbubenzeiten – daher gerne die Lücke im Zaun genutzt um sich den Tennisplatz, den Weiher oder das übrige Gelände genauer anzusehen. Ein Betonpfeiler – Relikt aus dieser Zeit – ist am westlichen Mangfalldamm dort zu finden, wo einst das Firmenglände endete. klar

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