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Einstimmiger Beschluss im Stadtrat

Energiewendeverein: So will die Stadt Kolbermoor die geplante Organisation unterstützen

Energieerzeugung anhand alternativer Quellen wie hier per Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus soll eines der Themen des neuen Energiewendevereins in Kolbermoor sein.
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Energieerzeugung anhand alternativer Quellen wie hier per Photovoltaikanlage auf einem Wohnhaus soll eines der Themen des neuen Energiewendevereins in Kolbermoor sein.
  • Mathias Weinzierl
    VonMathias Weinzierl
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Kolbermoor wird Gründungsmitglied eines neuen Energiewendevereins. Das hat der Stadtrat jetzt beschlossen. Dennoch gibt es seitens der Ratsmitglieder noch einige Fragen und Vorbehalte.

Kolbermoor – Anfang November hatten sich mehrere engagierte Bürger im Kolbermoorer Rathaus getroffen, um den Startschuss für einen neuen „Energiewendeverein Kolbermoor“ zu geben. Am Mittwochabend (23. November) hat dann der Stadtrat einstimmig beschlossen, dass die Stadt als Gründungsmitglied beitreten wird. Als jährlicher Mitgliedsbeitrag werden nach Angaben von Thomas Ertl, Klimaschutzmanager der Stadt, 1000 Euro fällig.

Der Verein, der Anlaufstelle für Gleichgesinnte sein und für Verbraucher beratend tätig werden soll, sei laut Stadtratsmitglied Dieter Kannengießer (Parteifreie Kolbermoor) „eine sinnvolle Ergänzung zum städtischen Angebot“. In puncto Beratung riet Sebastian Daxeder (CSU) den Vereinsinitiatoren, unbedingt auf „neutrale Beratung zu setzen“, denn: „Das kann dann nicht der Mitarbeiter einer bestimmten Firma übernehmen.“

Unklar ist vielen Ratsmitgliedern jedoch noch, was der Verein genau anbieten und erreichen will. Woraufhin Gerhard Duschl seinen Gremiumskollegen riet, „ein bisschen Vertrauen in die Leute zu haben und den Verein jetzt erst einmal richtig anlaufen zu lassen“.

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