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FEUERWEHRHAUS AM PULLACHER KREISEL FERTIG

Kolbermoor: Pullacher Feuerwehr zieht in ihr neues Gebäude

Endlich genügend Platz! Kommandant Josef Hofmann in der Zentrale, von der aus in Zukunft größere Einsätze koordiniert werden. Fotos: Thomae
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Endlich genügend Platz! Kommandant Josef Hofmann in der Zentrale, von der aus in Zukunft größere Einsätze koordiniert werden.
  • VonJohannes Thomae
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Nach knapp zwei Jahren ist das neue Feuerwehrhaus am Pullacher Kreisel fertig: Jetzt sind die Feuerwehrler eingezogen.

Pullach – Am Wochenende war es endlich so weit: Die Pullacher Feuerwehr konnte ihr neues Haus in Besitz nehmen – nach knapp zwei Jahren Bauzeit. Die letzte Verzögerung hatten die Spinde verursacht, in denen die Einsatzkleidung der 44 aktiven Feuerwehrler hängt, sie waren erst mit Verspätung geliefert worden.

An ihnen lässt sich aber schön zeigen, was das neue Gebäude der Feuerwehr bringt: Endlich nicht nur vernünftige, sondern sogar optimale Arbeitsbedingungen.

Mehr Platz für die Einsatzkleidung und eigene Möglichkeiten zum Umziehen.

Bislang war die Einsatzkleidung nämlich in der Garage, neben dem Löschgruppenfahrzeug (LF 10) aufgehängt, das selbst gerade so Platz fand. Jetzt ist nicht nur fürs Umziehen genügend Raum, auch die beiden Fahrzeuge – neben dem Löschgruppenfahrzeug noch der Mannschaftstransportwagen – stehen in einer großen und hellen Halle.

Kein Wunder, dass die Aktiven von ihrer neuen Unterbringung begeistert sind. Auf vier Gruppen verteilt bekamen sie zunächst eine Führung durchs ganze Gebäude am Pullacher Kreisel.

Kommandant verteilt Schlüssel

Anschließend trugen sie ihre Einsatzkleidung vom alten Haus an den neuen Platz und bekamen dann – sozusagen als Höhepunkt – von Kommandant Josef Hofmann ihre Schlüssel für das neue Heim.

Der sprach wohl für alle seine Kameraden, als er auf die Frage, ob dieser Umzugstag in diese bestens ausgestatteten Räumlichkeiten nicht ein Tag wie Weihnachten sei, lachend antwortete: „Wie Weihnachten und Ostern zusammen.“

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