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Vertriebsleiter und Junior Projektleiter der ROFA AG im Gespräch

Volle Kraft voraus: Automatisierungsexperte sieht optimistisch in die Zukunft

Planung und Abwicklung bei ROFA-Projekten Symbolbild
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Eine offene und wertschätzende Zusammenarbeit ist die Basis für die optimale Planung und Abwicklung bei ROFA-Projekten. Sie holt aus jedem Mitarbeiter das Beste hervor.

Auch wenn ROFA als Global Player auf der ganzen Welt vertreten ist und weltweit Kundenprojekte abwickelt, bleibt das Unternehmen in seiner Heimatregion tief verwurzelt.

Kolbermoor – Mit ROFA kommt Bewegung in die Produktionsstraßen und Lagerhallen der namhaften Kunden und seine individuellen Anlagen für Produktionstechnik und Lagerlogistik sorgen für reibungsloses und automatisiertes Fortbewegen von Gütern und Waren in den Werken und Hallen der auftraggebenden Unternehmen.

Automobil-, Agrar- und Nutzfahrzeugfertigungsanlagen stellen neben der Logistik die Hauptbetätigungsfelder der ROFA AG dar. Die Schwerpunktbranchen E-Commerce, Lebensmittel sowie Getränke wachsen überdurchschnittlich.

Von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Anlage nach Maß steht man in Kolbermoor und in der gesamten Gruppe mit all seinem Know-how an der Seite der Auftraggeber. Mit frischen Ideen und noch mehr Erfahrung wird an jedes einzelne Projekt herangegangen und nach passenden Lösungen gesucht – ganz egal, ob eine Anlage neu gebaut, umgerüstet oder modernisiert werden soll. Immer mit dem Ziel, die künftige Produktivität des Kunden zu sichern.  

Das Stammhaus der ROFA Gruppe am Standort in Kolbermoor, in dem knapp 200 Mitarbeiter daran arbeiten, innovative technische Lösungen für mehr Kundenproduktivität umzusetzen.

Bei einem Treffen mit Rainer Asner und Phillip Grünwald von der ROFA AG am Standort Kolbermoor war viel über die Arbeitsweise des Global Players für Fördertechnik und Automatisierung nach Maß zu erfahren.

Asner: „Um leistungsfähig zu bleiben, suchen weltweit zahlreiche Unternehmen nach zuverlässigen Lösungen für Lagerlogistik und Transporttechnik. Historisch bedingt waren wir lange Zeit vor allem für die Automobilindustrie tätig, welche wir mit Komplettlösungen im Bereich Fördertechnik und Automatisierung beliefern. Doch Zeiten ändern sich und Märkte auch. Da muss man flexibel reagieren können. In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach Technik für Lagerlogistik sprunghaft angestiegen.

Dies betrifft beispielsweise umsatzstarke Onlinehändler, die aufgrund des erhöhten Bestellvolumens enormes Wachstum verzeichnen. Sie wollen und müssen daher in größere und technisch besser ausgebaute Lager investieren. Auf diese Marktbewegung konnten wir schnell reagieren und so hat sich unsere Ausrichtung dahingehend diversifiziert. Wobei die Autoindustrie natürlich eines unserer Kerngeschäfte bleibt. Auch dort kommen unsere Anlagen mehr denn je zum Einsatz.

Allein wegen des Wandels vom Verbrenner zur Elektromobilität wird neue Transporttechnik in der Förder-Montagetechnik, in Verbindung mit den neuen Technologien, nachgerüstet. Neue Werke werden bereits angedacht, in denen unsere Anlagen, dank der aktiven und erfolgreichen Vertriebsarbeit unseres Hauses, als Herzstück eingeplant werden. Diese Planungen und die spätere Umsetzung der Technikanforderungen übernimmt bei ROFA die Projektleitung mittels Unterstützung der Spezialisten aus den verschiedenen Fachabteilungen.

Um unseren Bedarf an Spezialisten in diesem Bereich abdecken zu können, bilden wir den Projektleiter-Nachwuchs selbst aus. Neben unserem hohen Qualitätsanspruch an unsere Arbeit hilft uns die Sicherheit und Stabilität, die uns unsere sehr gute Auftragslage für die kommenden Jahre beschert, qualifizierte junge Menschen für uns begeistern zu können. Phillip Grünwald ist einer dieser begeisterten Nachwuchstalente im Projektteam der ROFA AG.“

Sieht seine Zukunft bei ROFA: Der angehende Projektleiter Phillip Grünwald durchläuft gerade ein 12-monatiges Traineeprogramm im Haus.

Herr Grünwald, Sie sind schon länger an Bord. Wie sind Sie gestartet?

Grünwald: „Ich bin wohl das, was man klassisch ein Eigengewächs nennt, und habe ROFA als Abiturient im Schülerpraktikum kennengelernt. Es hat mir dort so gut gefallen, dass ich mich direkt für ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen entschieden habe. Durch das aktive Mitwirken in allen Abteilungen lernt man Schnittstellen gut kennen und auch über den Tellerrand hinauszuschauen.

Seit dem Abschluss meines Studiums stecke ich nun mitten in meinem Traineeprogramm – mit dem Ziel, schon bald als Projektleiter eigene Anlagen planen und umsetzen zu können. Als Trainee bin ich derzeit mit konkreten Teilprojekten und jeder Menge Verantwortung betraut – immer angeleitet und unterstützt vom erfahrenen Kollegenstamm hier im Haus. Die Leute sind sehr kooperativ und überall – auch bis hoch zur Geschäftsleitung – herrscht ein offenes und wertschätzendes Arbeitsklima. Dass man innerhalb der ROFA-Gruppe international und in diversen Aufgabenfeldern tätig sein kann, ist ein weiterer Grund, für das Unternehmen tätig zu sein.“

Rainer Asner, Leiter Vertrieb bei der ROFA AG am Standort Kolbermoor.

ROFA INDUSTRIAL AUTOMATION AG

83059 Kolbermoor
E-Mail: rofa@rofa-ag.de
Web: www.rofa-group.com

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