10 Kilometer laufen? Bis 30. November will Elke Artmeier aus Kolbermoor fit sein

Mit dem SV-DJK Kolbermoor auf zu neuen sportlichen Zielen: Elke Artmeier hat sich für die Aktion „Lauf10“ entschieden.
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Mit dem SV-DJK Kolbermoor auf zu neuen sportlichen Zielen: Elke Artmeier hat sich für die Aktion „Lauf10“ entschieden.

Mittendrin statt nur dabei: Elke Artmeier startet mit SV-DJK Kolbermoor zum sportlichen Ziel

Kolbermoor – Auch der SV-DJK Kolbermoor bietet sie an, die beliebte Aktion „Lauf10“. Sie richtet sich an alle, die schon lange mit dem Laufen anfangen wollten oder wieder einen Neueinstieg suchen. Der Starschuss fiel in dieser Woche. Ziel ist es, die Teilnehmer bis zum 30. November für einen Zehn-Kilometer-Lauf fit zu machen. Mit dabei: Mangfall-Bote-Mitarbeiterin Elke Artmeier. Sie nimmt die Leser mit auf die Strecke und berichtet wöchentlich, wie es ihr auf ihrem Weg zum großen Ziel geht. In unserer heutigen Ausgabe schreibt sie über die Eindrücke vom ersten Tag.

Teilnehmer werden fitter und fitter

„Heute geht es endlich los, das Lauf10-Training vom SV-DJK Kolbermoor. Ziel dieses Training ist es, die Teilnehmer für einen Zehn-Kilometer-Lauf fit zu machen. Corona hat seine Spuren hinterlassen und ich will unbedingt wieder körperlich fitter werden und ganz nebenbei auch ein paar Pfunde verlieren.

Treffpunkt ist die Pauline-Thoma-Schule. Wir sind ungefähr zehn Gleichgesinnte, alle mit unterschiedlichem Trainingsstand. Ich bin Lauf-Anfänger. Nach dem obligatorischen Schreibkram starten wir auf dem Sportplatz der Schule mit ein paar Aufwärmübungen und dann geht’s auch schon los. Wir laufen locker zwei Runden auf der Tartanbahn um den Sportplatz. Das geht eigentlich ganz gut, dazwischen gehen wir auch immer mal wieder ein kleines Stück.

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Überrascht von eigener Fitness

Dann geht es raus auf die Straße, langsam an der Mangfall entlang bis zum Friedhof und noch ein Stück weiter. Ich bin von mir selbst überrascht, wie gut es läuft. Dazwischen gibt es als Schmankerl auch noch eine Übung für die Oberschenkel. Auf dem Rückweg, wir laufen dem Sonnenuntergang entgegen, habe ich dann doch ein bisschen das Gefühl, als hätte ich „Schwammerl“ in den Beinen. Aber es geht noch und ich beiße die Zähne zusammen.

,Aufrechter Rücken‘, hat Kanut Wünsch, das ist unser Trainer, gesagt, dann bekommt man besser Luft. Da hat er Recht, es funktioniert gut. Zurück auf dem Sportplatz laufen wir dann noch barfuß eine Runde, diesmal aber auf der kühlen Wiese. Eigentlich voll das schöne angenehme Gefühl, den feuchten Rasen unter den Füßen zu spüren. Mit ein paar Dehnübungen beenden wir das heutige Training.

Erstes Fazit

Mein Fazit für den ersten Trainingstag: Das macht Lust auf mehr. Hat enorm Spaß gemacht, hab‘ mich gleich für den übernächsten Tag zum Laufen verabredet. Unsere Hausaufgabe bis nächste Woche ist nämlich, zwei- bis dreimal circa eine Viertelstunde zu laufen. Auch wenn der Muskelkater mit Sicherheit nicht ausbleibt, freue ich mich auf nächste Woche.“

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