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Hightech für Audi und VW

Rosenheim/Kolbermoor - Die Anfänge der Firma Speedsignal GmbH ähneln Bill Gates und Microsoft: Geschäftsführer Markus Schiffmann hat 1994 seine ersten Gehversuche auf dem Elektronikmarkt von einer Garage in Kolbermoor aus gewagt. "Mittlerweile beschäftigen wir 23 Mitarbeiter und haben bei einigen unserer Produkte Liefermengen im siebenstelligen Bereich", erklärte Schiffmann bei einer Präsentation seiner Räumlichkeiten im Aichergelände Thomas Bugl, dem Wirtschaftsdezernenten der Stadt Rosenheim. Dort befindet sich das Unternehmen seit 2006. Weitere 200 Arbeitnehmer sind in einem slowenischen Partnerunternehmen mit der Produktion beschäftigt.

Speedsignal hat sich auf die herstellerspezifische Fertigung von CAN-Bus-Adaptern für den Automobilsektor, insbesondere für Audi und VW, spezialisiert. Die Geräte sorgen dafür, dass in den Fahrzeugen alle Komponenten in der richtigen programmierten Weise zusammenspielen. "Wir bauen die Zwischenstücke, die zur Datenübermittlung zwischen dem Auto und den Geräten des Fahrzeugbesitzers, wie zum Beispiel dem I-Phone, benötigt werden", so Schiffmann. "Die Datenautobahnen werden mit unserer Technologie vernetzt und gesteuert", ergänzt Sebastian Zierow aus der Abteilung Data-Communication.

"Wir genießen die Nähe zur Hochschule; mehr als ein Drittel unseres Entwickler-Teams kommt von dort", berichtet Schiffmann, "Rosenheim bietet uns eine ausgezeichnete Plattform." Die nächste Vergrößerung des Unternehmens auf unternehmenseigenen Flächen in Kolbermoor wird bereits geplant. "Bei solchen ,Technologieperlen' kommt es weniger darauf an, in welcher der SUR-Gemeinden sie ihren Standort haben. Entscheidend ist, dass sie im Wirtschaftsraum Rosenheim angesiedelt bleiben. Dann können wir die Wertschöpfung in der Region halten", zeigte Bugl für die geplante Rückverlagerung Verständnis. re

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