Hier fliegen die Funken

Andrei Kostezki verschweißt die einzelnen Stangen auf der Anlage. Diese Stellen werden anschließend mit Farbe überstrichen – das dient als Schutz.
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Andrei Kostezki verschweißt die einzelnen Stangen auf der Anlage. Diese Stellen werden anschließend mit Farbe überstrichen – das dient als Schutz.

Kolbermoor – Jetzt geht es weiter: Die einzelnen Elemente der Gestänge auf der künftigen Parkour-Anlage südlich der Staatsstraße werden jetzt verschweißt.

Kurz: „Sie werden fixiert“, sagt Jürgen Halder vom Bauamt. Teile der Gerüste sind bis zu drei Meter hoch – „das ist die maximale Höhe“, erklärt Jürgen Halder weiter.

Um eine sichere Landung der Sportler, darunter die Sparte Parkour/Freerunning, des SV-DJK, auf dem Boden zu garantieren, sollen als nächstes Fallschutzplatten auf einem Teil des Geländes verlegt werden – auf dem anderen Teil Hackschnitzel. Die Fallschutzplatten sollen eine Stärke von zehn Zentimetern haben, so Halder weiter.

Beim Parkour und Freerunning geht es darum, Hindernisse mit vielen verschiedenen Konstellationen zu überwinden – etwa durch Springen, Hangeln, Balancieren, Handstandüberschläge oder Salti. Die neue Parkour-Anlage in Kolbermoor kostet etwa 30 000 Euro. iw

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