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LESERFORUM

Halter kann nichts dafür

Zum Bericht „Tod eines Lämmchens weiterhin ungeklärt“ im Lokalteil:

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass immer wieder einmal Lämmer vor oder kurz nach der Geburt sterben. Meist waren sie aufgrund eines biologischen Defekts nicht überlebensfähig. Der Halter kann da nichts dafür! Eine weitaus größere Gefahr stellt da schon achtlos weggeworfener Müll dar. Selbst im guten Glauben über den Zaun geworfenes aber für Schafe ungeeignetes Futter oder gar faulige Essensreste können tödlich sein.

So dient auch unsere Schafwiese immer wieder als Müllkippe und ich bin damit beschäftigt, zig Zigarettenkippen, Plastikfetzen, Flaschen, Glasscherben und so fort einzusammeln. Da pflichte ich Irmfried Wimmer mit seinem Leserbrief „Zu vieles wird achtlos weggeworfen“ herzlich bei.

Natürlich finde ich es gut, dass innovative Menschen Roboter erfinden, die Müll einsammeln. Aber in weiten Teilen der Welt herrscht Krieg, Vergewaltigung und Hunger! Und wir erfinden Maschinen, nur weil allem Anschein nach geistig minderbemittelte Zeitgenossen nicht in der Lage sind, ihren Müll in einen der zahlreich herumstehenden Abfallkörbe zu schmeißen.

Hans Winhart

Ostermünchen

Als Familie Schüller 2019 schubkarrenweise die Tierkadaver aus dem Gehege geholt hat, spätestens da wäre es angebracht gewesen eins der Tiere durch das Veterinäramt zu obduzieren. Jetzt, ein Jahr später, weil ja ein Anwohner behauptet, ein Mutterschaf hätte Drillinge geboren, wo ein Lämmchen überlebt hat, eins ist tot und das dritte ist spurlos verschwunden, da wird ein riesen Hype gemacht.

Seit Wochen wird der Kadaver untersucht, Ende nicht in Sicht! Familie Schüller wird permanent durch anonyme Anrufe bei vereinzelten Behörden an den Pranger gestellt! Jeder halbwegs intelligente Mensch müsste wissen, dass es bei Mehrlingsgeburten schon mal zu einer Totgeburt kommen kann, ebenso sollte man wissen, dass man den Schafen keine Küchenabfälle zum Fraß vorwirft! Familie Schüller hat nicht erst seit gestern mit Schafen zu tun, sondern schon das ganze Leben. Das grenzt schön langsam an Schikane. Dass bei denen die Nerven blank liegen, ist nachvollziehbar.

Die Anonymen sollten sich mal einen Besen besorgen und anfangen vor der eigenen Haustüre zu kehren! Sollte es bei den Schafen nochmals zu einem Zwischenfall kommen, werde ich persönlich den Tierkadaver in eine Tierklinik nach München bringen um diesen obduzieren zu lassen, damit diese Farce endlich ein Ende hat!

Manuela Faltermeier

Kolbermoor

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