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„Bei uns werden alle integriert“

Warum die Hobbygruppe der Tischtennisabteilung Kolbermoor Wert auf Geselligkeit legt

Das Team besteht derzeit aus 23 Mitgliedern.
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Das Team besteht derzeit aus 23 Mitgliedern.

2011 wurde die Tischtennis-Hobbygruppe in Kolbermoor gegründet. Wie es dazu kam, lesen Sie hier.

Kolbermoor – Die Tischtennisabteilung des SV DJK Kolbermoor gehört im Tischtennis-Bezirk Oberbayern Ost zu den größten Abteilungen. Neben einer Damenmannschaft, die in der Ersten Bundesliga sehr erfolgreich agiert, sind auch sieben Herrenteams am Spielbetrieb beteiligt. Hinzu kommen im Jugendbereich zwei Bubenmannschaften. Im Vergleich zu anderen Vereinen hat Kolbermoor auch eine Hobbygruppe, die seit über zehn Jahren besteht und regen Zuspruch findet.

Der Anlass für die Gründung war eigentlich ein ganz einfacher: „Wir hatten keine Trainingsmöglichkeiten für Anfänger“, so Günter Häke, der zu den Gründungsmitgliedern zählt. Kurzentschlossen suchte er im Herbst 2011 gemeinsam mit Adalbert Hamberger, Bernhard Kellermayer, Erika Tiefenbrunner und Karin Mantz eine geeignete Bleibe, die man im Pfarrsaal neben der Turnhalle in der Breitensteinstraße fand.

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Die Aktivitäten haben sich schnell herumgesprochen und mit der Zeit wurde die Gruppe immer größer. Im Jahre 2015 spielte man bereits mit 16 Akteuren und musste feststellen, dass die Platzverhältnisse immer enger wurden. Vor etwa drei Jahren bekamen die Spieler die Möglichkeit, freitags von 19 bis 21 Uhr, außerhalb der Punktspielsaison, in der Turnhalle in der Breitensteinstraße zu trainieren. Die Gruppe wuchs auf 23 Damen und Herren, die sich im Alter zwischen 40 und Mitte 80 befinden. Derzeit ältester Akteur ist Klaus Schiffmann, der inzwischen 87 Jahre alt ist, aber immer noch mit Feuereifer den Schläger schwingt. „Wir spielen alle entspannt sowie mit Spaß und Freude. Bei uns werden alle integriert“, erzählt Häke.

Auch die Geselligkeit wird bei der Hobbygruppe großgeschrieben. Nach dem Training treffen sich die Spieler in der Osteria am Huberberg und sie besuchen zudem zusammen das Herbstfest in Rosenheim. Das Jahr wird mit einer Weihnachtsfeier abgeschlossen. Häke freut sich, dass sein Engagement auf so viel Interesse stößt: „Ich hätte mir nie gedacht, dass sich das Ganze so positiv entwickelt.“

re/VN

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