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Hubert Aiwanger hat ihn schon

„Springender Punkt“: Wie ein gelber Aufkleber den Klimaschutz in Kolbermoor antreiben soll

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (links) hat den „Springenden Punkt“ von Martin Roith schon erhalten.
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Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (links) hat den „Springenden Punkt“ von Martin Roith schon erhalten.
  • Kathrin Gerlach
    VonKathrin Gerlach
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Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat ihn schon: den „Springenden Punkt“. Im Rahmen der XIII. Schmiede-Biennale überreichte Kolbermoors Klimaschutzmanager Martin Roith ihm den Aufkleber. Er ist ein Marketing-Baustein auf dem Weg zum „Synergie-Festival“ im September und langfristig zu den Klimazielen der Stadt.

Kolbermoor – Vor allem aber ist der „springende Punkt“ eine Würdigung aller bereits erfolgten Maßnahmen für den Klimaschutz in der Stadt. „Jeder kann ihn auf sein Elektro-Auto, seinen Briefkasten, sein Fahr- oder Lastenrad, seine Tasche oder seinen Rucksack kleben und damit zeigen, dass er zu den Kolbermoorern gehört, die schon etwas für den Klimaschutz tun“, erklärt Roith die Idee.

Dabei zählen alle Initiativen – die kleinen und die großen. Gefragt sind auch „scheinbar“ selbstverständliche Ideen – beispielsweise für den sparsamen Umgang mit Energie. Besonders interessant am „springenden Punkt“ sind natürlich die ganz persönlichen Klimaschutz-Geschichten. Durch die öffentliche Vorstellung von Ideen oder Projekten können andere Menschen inspiriert werden, finden sich möglicherweise neue Mitstreiter.

Wer sein Projekt im Rahmen des Synergie-Festivals vorstellen möchte, kann sich direkt bei Martin Roith unter Telefon 0 80 31/2 96 81 44 oder E-Mail klimachutz@kolbermoor.de melden. Der „springende Punkt“ ist ab sofort in der Stadtbücherei und im Rathaus erhältlich.

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