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Kirta ging früher bis Migga

„A rechte Gaudi“ hatte die Besucher beim Kirtafest in Nußdorf. stv
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„A rechte Gaudi“ hatte die Besucher beim Kirtafest in Nußdorf. stv

Der Herbst zeigte sich von seiner schönsten Seite und lud die Kirta-Besucher in Nußdorf noch einmal zu einer fast sommerlichen Feier ein, zu der die Nußdorfer Musikkapelle geladen hatte.

Besonders erfreut zeigten sich die Kinder und Jugendlichen über die größte freistehende Kirta-Hutschn im Inntal. Ursprünglich war sie einmal nicht für Kinder, sondern für Erwachsene zur Vergnügung gedacht. Schließlich wollte in früheren Zeiten die ländliche Bevölkerung, nach der harten Arbeit im Sommer, „a rechte Gaudi“ haben. So suchte man nach Möglichkeiten, die Mühen des Alltags zu vergessen. Bei Musik, Tanz, gutem Essen, den traditionellen Kirta-Nudln und natürlich auch beim kühlen Bier feierten die Nußdorfer bis in den Montagabend hinein. Früher, da dauerte ein richtiges Kirta-Fest gleich drei Tage, erinnerte sich einer der Honoratioren: „Sunda, Moda und Irda und es ko si leicht schicka, glei gar bis zum Migga.“ stv

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