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Hin und Her bei Hochwald

Blick in die Hochwald-Produktion am Standort Weiding/Thalfang. re
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Blick in die Hochwald-Produktion am Standort Weiding/Thalfang. re

Polling/Weiding – Die Hochwald Foods GmbH gibt im Sommer 2017 bekannt, dass sie die Produktion am Standort in Weiding aufgibt.

Es ist geplant, diesen zum 31. März 2018 zu schließen. Das genossenschaftlich strukturierte Unternehmen will den Fokus auf die Verarbeitung von Genossenschaftsmilch legen, seine Effizienz in der Produktion steigern und unter anderem Logistikwege optimieren, wie es heißt. Von der Werksschließung scheinen rund 230 Mitarbeiter betroffen, darunter Auszubildende, deren Lehrzeit noch läuft. „Dieser Beschluss gehört zu den schwersten in der Geschichte von Hochwald“, sagt Detlef Latka, Vorstandsvorsitzender der Hochwald Foods GmbH, zum damaligen Zeitpunkt. „Wir haben alle Möglichkeiten gründlich geprüft.“ Man wolle „zügig in die Verhandlungen zu einem Interessensausgleich und Sozialplan einsteigen.“ Karl Eismann, oberster Projektmanager bei Hochwald, erklärte: „Wir konzentrieren uns auf unsere Produktionsstätten in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen und dem niederländischen Bolsward.“ Wenig später trennen sich Eismann und Hochwald. Im Oktober die Wende: Zum April 2018 soll ein Großteil des Molkereistandorts in Weiding an den Käufer Almil aus Oberursel gehen. Rund zwei Drittel der Mitarbeiter würden ihre Stelle behalten. Mit weiteren Investoren laufen angeblich Gespräche für andere Betriebsteile und die Übernahme von Mitarbeitern. Im Moment sieht es so aus, als könnte der Betrieb über den 31. März 2018 hinaus weiter gehen. re

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