Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


FDP fordert konsequente Abschiebung

Gäste beim FDP-Empfang: Daniel Föst, Sandra Bubendorfer-Licht, Maria Klausner, Heinz Hilgendorf und Ursula Lex (vordere Reihe von links) sowie Walter Buggisch, Fritz Haugg, Lukas Wiemers, Florian Rosa und Alexander Reich (hintere Reihe von links) re
+
Gäste beim FDP-Empfang: Daniel Föst, Sandra Bubendorfer-Licht, Maria Klausner, Heinz Hilgendorf und Ursula Lex (vordere Reihe von links) sowie Walter Buggisch, Fritz Haugg, Lukas Wiemers, Florian Rosa und Alexander Reich (hintere Reihe von links) re

Felden – Traditionell wurde der FDP-Neujahrsempfang der FDP-Kreisverbände Rosenheim-Land, Rosenheim-Stadt und der Jungen Liberalen mit Beteiligung der FDP-Kreisverbände Traunstein und Berchtesgadener Land im Badehaus in Felden abgehalten. Hilgendorf ging auch auf die aktuelle Flüchtlingssituation ein.

Als Gast begrüßte der FDP-Kreisvorsitzende von Rosenheim Land, Heinz Hilgendorf, als Hauptredner den Generalsekretär der Bayern-FDP, Daniel Föst.

Flüchtlingshilfe sei eine humanitäre Pflicht, aber wir müssten auch erkennen, dass Hilfe vor Ort und in der Nähe der Heimatländer in mehrerer Hinsicht effektiver sein könne als ausschließlich bei uns in Deutschland. Wenn die Europäische Solidarität nicht bald funktioniere, müsse eine Begrenzung der Zuwanderung durch eine Anzahl unterschiedlicher, aber in kurzer Zeit realisierbarer Maßnahmen erreicht werden.

Auch in der Rede des Generalsekretärs stand das Thema Flüchtlinge im Mittelpunkt. Er kritisierte die Flüchtlingspolitik der Regierung und zitierte Vizekanzler Sigmar Gabriel von der SPD, der in der eigenen Regierungspolitik ein einziges Chaos sieht. Föst betonte die Dringlichkeit des von der FDP seit Langem geforderten Einwanderungsgesetzes. Dies sei eine unbedingte Notwendigkeit, um Fachkräfte auszufiltern und einen großen Teil der reinen Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben. Gleichzeitig forderte er die Rückkehr zur Sicherung der EU-Außengrenzen.

Föst brachte auch seine Enttäuschung über die fehlende Europäische Solidarität zum Ausdruck. Er forderte die konsequente Anwendung der bestehenden Ge setze und die konsequente Abschiebung insbesondere der straffällig gewordenen Flüchtlinge. re

Kommentare