Daniel Artmann, JU-Bezirksvorsitzender

Wie würden Sie einem Kind Ihren Beruf erklären? In meinem Beruf organisiere ich viel und beschäftige mich oft mit Zahlen und Papier.

In der Politik rede ich viel. Aber vor allem versuche ich zuzuhören, um zu erfahren, was die Menschen in Rosenheim bewegt. Denn dann kann man entscheiden, wo zum Beispiel neue Spielplätze, Schulen oder neue Straßen gebaut werden sollen.

Welchen Traumberuf hatten Sie als Zehnjähriger?

Polizist.

Wie sieht Ihr persönlicher Traum vom Glück aus?

Mit sich und seinem Leben zufrieden sein und viel Zeit für die Familie und die schönen Dinge im Leben zu haben.

Mit wem würden Sie gern ein Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen?

Mit meinem Sohn Leopold und meiner Frau Annette.

Über welche Nichtigkeiten können Sie sich ärgern?

Wenn mich jemand warten lässt. Wobei ich selbst auch oft eher knapp dran bin.

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Was fällt Ihnen zu den

folgenden Stichwörtern

ein?

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Wasser und Brot

Nach Bergtouren: mit Butter wie ein Fünf-Gänge-Menü

Heimat

Familie, Freunde, Berge, Seen, bayerische Lebensfreude.

Alt und Jung

Das Alter ist egal, die Chemie muss stimmen

Eltern

Wichtige Begleiter in allen Lebenslagen bis heute, inzwischen auch als Großeltern.

Sieg und Niederlage

Gehören zusammen und formen die Persönlichkeit.

Erste Liebe

Aufregend.

Gott

Stiller Begleiter und mit der Geburt meines Sohnes für mich greifbarer.

Grabstein

Erinnerung und Stille.

Coca-Cola

Leider ungesund.

Mein Haus, mein Auto, meine Yacht

Schön, weil man Platz für Familie und Freunde hat; praktisch; braucht man nicht.

Lebensmotto

„Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.“ Das sollte man sich immer wieder bewusst machen.

Interview: Norbert Kotter

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