News-Ticker zur Corona-Pandemie

Knallhart Lockdown in Österreich für drei Wochen - auch Merkel stimmt Bürger auf harte Monate ein

Merkel und Söder
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Angela Merkel (CDU) und Markus Söder (CSU).
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    Martin Weidner
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München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Samstag (14. November) im News-Ticker:

Das Wichtigste in Kürze:

  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 210,9, Landkreis Rosenheim 249,9, Landkreis Traunstein 375,6, Landkreis Berchtesgadener Land 123,7, Landkreis Mühldorf 209,7, Landkreis Altötting 223,3 (Quelle/Stand: RKI, 14. November, 0 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 1397, Landkreis Rosenheim 5093, Traunstein 3172, Berchtesgadener Land 1583, Mühldorf 1632, Altötting 1413 (Quelle/Stand: RKI, 14. November, 0 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 23, Landkreis Rosenheim 211, Traunstein 98, Berchtesgadener Land 29, Mühldorf 27, Altötting 57 (Quelle/Stand: RKI, 14. November, 0 Uhr)
  • Mindestens 12.378 Todesfälle in Deutschland (3108 in Bayern)
  • Corona-Warn-App: www.corona-warn-app.de

Die Fallzahlen im Überblick:

Update, 18.45 Uhr - Merkel stimmt Bürger vor Bund-Länder-Schalte auf harte Monate ein 

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Menschen in Deutschland vor der am Montag geplanten Zwischenbilanz des Teil-Lockdowns auf schwierige Monate wegen der Corona-Krise eingestimmt. „Der vor uns liegende Winter wird uns allen noch viel abverlangen“, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schloss weder eine Verlängerung des bis Ende des Monats befristeten Teil-Lockdowns noch eine weitere Verschärfung der Maßnahmen aus. Ähnlich äußerte sich Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU).

Das Virus wird noch eine ganze Weile unser Leben bestimmen. Das bedeutet auch, dass wir uns nicht unbeschwert direkt begegnen können“, sagte Merkel. Regierungssprecher Steffen Seibert hat bereits am Freitag betont, dass die Regierung noch keine Möglichkeiten für Lockerungen sieht. Freizeiteinrichtungen und Restaurants sind derzeit geschlossen, Hotels dürfen keine Touristen beherbergen.

In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) nach Angaben von Samstagmorgen 22 461 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Damit ist der Wert erstmals seit Monaten im Vergleich zu einem Samstag der Vorwoche gesunken. Vor einer Woche hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 23 399 gelegen. Auch wenn solche Daten statistische Ausreißer sein können, so gibt es doch Lichtblicke in der Corona-Pandemie. Schon vor Samstag war die Geschwindigkeit des Zuwachses der Neuinfektionen gesunken. 

Söder erteilte bei einer Internet-Landesversammlung der bayerischen Jungen Union einer zu frühen Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen eine klare Absage (siehe Update: 13.42). Bis Ende November gebe es 2auf keinen Fall eine Lockerung – das macht überhaupt keinen Sinn“. Mit Blick auf die Bund-Länder-Beratungen am Montag sagte er: „Ob‘s verlängert werden muss – möglich, wir werden sehen. Ob mehr gemacht werden muss – das wird dann alles entschieden.“

Update, 18.10 Uhr - 160 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Rosenheim

Das Landratsamt Rosenheim meldet zum 13. November, 0 Uhr, 22 Neuinfektionen in der Stadt und 138 im Landkreis. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt laut Landratsamt bei 266,33 und in der Stadt bei 259,63.

In Stadt und Landkreis wurden seit Pandemiebeginn insgesamt 6.267 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. 234 Personen starben an oder mit Covid-19.

Update, 17.23 Uhr - Knallhart Lockdown in Österreich für drei Wochen: „Treffen sie niemanden!“

Österreich geht am Dienstag zum zweiten Mal in der Corona-Krise für drei Wochen in den sogenannten Lockdown. Die Regierung um Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verkündete die Maßnahmen am Samstag bei einer Pressekonferenz in Wien (siehe Update: 16.35 Uhr). Geschäfte und Schulen müssen dann schließen, das Verlassen des privaten Wohnraums ist nur aus triftigen Gründen wie Grundbedürfnissen, der Arbeit, der Hilfe etwa für Angehörige und zur Erholung im Freien erlaubt.

Auch wenn sich niemand einen zweiten Lockdown wünscht, so ist der zweite Lockdown das einzige Mittel, von dem wir verlässlich wissen, dass es funktioniert“, sagte Kurz. Die Beschränkungen gelten ab Dienstag, 0 Uhr, und bis zum 6. Dezember. Die Ausgangsregeln müssen alle zehn Tage vom Hauptausschuss des Parlaments neu genehmigt werden.

Offen bleiben Geschäfte für die Deckung des täglichen Bedarfs, etwa Supermärkte, Drogerien, Apotheken und Banken. Schulen stellen auf Fernunterricht um und bieten wie auch Kindergärten Betreuung bei Bedarf. Private Treffen sind auf einzelne engste Angehörige oder Bezugspersonen beschränkt. „Meine eindringliche Bitte für die nächsten Wochen ist: Treffen sie niemanden! Jeder soziale Kontakt ist einer zu viel“, sagte Kurz. Das Ziel sei, am 7. Dezember Schulen und Handel wieder öffnen zu können.

Schon seit dem 3. November sind in Österreich die Gastronomie, der Tourismus sowie Kulturbetriebe und Freizeiteinrichtungen geschlossen. Ausgangsbeschränkungen galten bisher von 20 bis 6 Uhr. Die Infektionszahlen sind seit Anfang November zunächst weiter gestiegen, am Freitag lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 554,2. Mediziner befürchten einen Zusammenbruch der Intensivversorgung.

Update, 16.35 Uhr - Live-PK: Sebastian Kurz verkündet verschärften Lockdown in Österreich

Trotz eines Teil-Lockdowns bekommt Österreich die Corona-Zahlen nicht in den Griff. Nun will die Regierung weiter nachjustieren: Geschäfte und Schulen sollen schließen und die Ausgangsbeschränkungen rund um die Uhr gelten.

Jetzt LIVE: Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Innenminister Karl Nehammer zu notwendigen Maßnahmen um die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern:

Update, 15.53 Uhr - Landkreis Berchtesgadener Land meldet 14 neue Fälle

Das Gesundheitsamt hat für den Landkreis Berchtesgadener Land nun 14 neue Corona-Fälle gemeldet. Dabei handelt es sich bei zwei Personen um direkte Kontaktpersonen, die sich bereits in häuslicher Isolation befanden. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten Infektionsfälle im Landkreis steigt nach Angaben des Landratsamtes somit auf 1594 (Stand: 14. November, 10 Uhr).

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land sinkt auf 123,67.1350 Personen gelten als bereits wieder genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen. Aktuell gibt es 212 SARS-CoV-2-Infizierte im Landkreis. In den Kliniken im Berchtesgadener Land werden derzeit 23 Covid-19-Patienten aus dem Landkreis stationär behandelt. Davon werden drei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Update, 14.55 Uhr - Mühldorf meldet 31 neue Fälle und zwei weitere Tote

Das Gesundheitsamt Mühldorf hat für seinen Zuständigkeitsbereich nun 31 neue Corona-Fälle gemeldet (Stand: 14. November 2020, 8 Uhr). Darunter befinden sich zwei Schüler aus zwei verschiedenen Klassen an der Grundschule Oberbergkirchen, ein Schüler an der Grundschule Niederbergkirchen, ein Schüler an der Realschule Waldkraiburg und ein Kind aus der Kita „St. Michael“ in Schönberg.

Die entsprechenden Klassen bzw. die Kita-Gruppe befinden sich in Quarantäne.Derzeit gibt es in Stadt und Landkreis Mühldorf 373 aktive Fälle, davon werden 23 Personen stationär in einem Krankenhaus behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt zum o.g. Zeitpunkt nach Angaben des Landratsamtes bei 245,1. Die Zahl der Verstorbenen, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, liegt nun bei 29. Das sind zwei mehr als am Vortag.

Update, 13.42 Uhr - Lockerungen? Söder: „Bis Ende November keinesfalls“

Bei der digitalen Landesversammlung der Jungen Union (JU) Bayern hat sich auch Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einmal mehr zum Thema Corona geäußert. „Corona wütet weiter“, stellte er fest, allerdings sei man im Freistaat in Sachen Krankenhaus-Kapazitäten im Vergleich zum Frühjahr jetzt viel besser aufgestellt. Zudem wüssten die Verantwortlichen nun deutlich besser, was sie erwartet.

Für vorzeitige Entwarnung gebe es jedoch keinen Anlass, betonte der Ministerpräsident. „Wenn wir jetzt nicht reagieren, läuft die Sache aus dem Ruder“, so Söder, der zuversichtlich ist, dass der „Lockdown light“ jetzt Wirkung zeigt. „Dass ein Lockdown hilft, kann man im Moment im Berchtesgadener Land sehen“, so Söder. Dort hätten sich die Zahlen in den letzten beiden Wochen halbiert. Frühzeitige Lockerungen wollte Söder jedoch keinesfalls in Aussicht stellen: „Bis Ende November auf keinen Fall - das macht überhaupt keinen Sinn. Ob es dann verlängert wird, wir werden sehen“, so Söder.

Update, 12.35 Uhr - Österreich will Lockdown massiv verschärfen

Österreichs Regierung plant offenbar eine massive Verschärfung des seit fast zwei Wochen geltenden Teil-Lockdowns. Weil sich die Zahl der Neu-Ansteckungen weiterhin auf Rekordniveau bewegt, will die Bundesregierung um Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) am Samstagnachmittag (16.30 Uhr) neue Maßnahmen verkünden. Ob es sich dabei um Schließungen des Handels und der Schulen handelt, wie Medien spekulierten, blieb davor offen. Auch weitere Ausgangsbeschränkungen ähnlich der strengen Maßnahmen im Frühjahr gelten als möglich.

Das Portal oe24.at will jedoch erfahren haben, dass nach Gastronomie, Tourismus, Kulturbetrieb und Freizeiteinrichtungen jetzt auch Handel, Friseure, Kosmetik- und Massagestudios sowie Einkaufscenter zusperren müssen. Ausnahmen gelten für Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Trafiken etc. Zudem sollen weitere Kontaktsperren eingeführt werden. Laut dem Bericht sind das umstrittenste Thema die Schulen und Kindergärten. Wie die Bild-Zeitung am Mittag berichtet, sollen diese aber nun auch dicht gemacht werden. Zudem soll überall, wo es irgend möglich ist, im Arbeitsleben auf Home-Office umgestellt werden. Gelten soll der neue „harte“ Lockdown dann wohl für drei Wochen.

Update, 12.01 Uhr - Krankentransportwagen in Bayern werden knapp

In der Corona-Krise werden jetzt die Krankentransportwagen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) knapp. Das liege zum einen daran, dass mehr Patienten transportiert werden müssten, sagte ein Sprecher. Zum anderen würden Corona-Einsätze länger dauern. So müssten Sanitäter mehr Zeit einplanen, um etwa ihre Schutzbekleidung zu wechseln und die Wagen zu desinfizieren. Patienten, die keine Notfälle seien, müssten womöglich mit etwas mehr Wartezeit rechnen. Wegen der vielen stark ausgelasteten Krankenhäuser müssten zudem häufig weiter entfernte Kliniken mit freien Betten angefahren werden.

Wenn es Engpässe gibt, springen wie schon vor Corona Ehrenamtliche ein - zum Beispiel von der Wasser- oder Bergwacht. „Es geht nicht darum, dass jemand mit beispielsweise einem Herzinfarkt Angst haben muss, dass kein Rettungsdienst kommt“, sagte der Sprecher. In diesen Fällen kämen Rettungswagen zum Einsatz.

Update, 11.07 Uhr - Hostel in Berlin kurzerhand in Puff „umfunktioniert“

In der Coronakrise kennt die „Kreativität“ einiger Menschen offenbar keine Grenzen: In Berlin hat jetzt eine 43-jährige Frau ihr Hostel kurzerhand in ein illegales Bordell umgewandelt - und ist jetzt aufgeflogen. Am Freitagabend, 13. November, hatte ein Anwohner die Polizei alarmiert und in dem Gespräch den Verdacht geäußert, dass in dem Haus im Stadtteil Lichtenberg die derzeit verbotene Prostitution ausgeübt wird.

Die Polizei kontrollierte daraufhin das offenbar zwielichtige Etablissement und eine benachbarte Cocktail-Bar. Dabei wurde festgestellt, dass dort in der Tat dem ältesten Gewerbe der Welt nachgegangen wurde. „Als die Polizisten das Gebäude betraten, flüchteten mehrere zum Teil unzureichend bekleidete Personen, darunter auch eine gänzlich Nackte, aus den Fenstern des geschlossenen Hostel- und Gastronomiebetriebes im Erdgeschoss“, hieß es dazu in einer Mitteilung der Berliner Polizei.

Die Flüchtenden, darunter auch die nackte Frau, entkamen unerkannt. In den Räumen trafen die Einsatzkräfte auf vier weitere Frauen im Alter von 16, 26, 29 und 43 Jahren und drei Männer (26, 38 und 51). Ihre Personalien wurden festgestellt und Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz gefertigt. Die Betreiberin (43) des Hostels, die aus Vietnam stammt, erhielt mehrere Anzeigen.

Update, 9.56 Uhr - 66 neue Fälle im Lkr. Altötting - darunter drei Babys

Das Gesundheitsamt hat für Stadt und Landkreis Altötting jetzt 66 neue Corona-Fälle gemeldet. Zudem wurden auch Alter und Wohnorte der Infizierten übermittelt. Unter den Betroffenen sind demnach auch drei Babys aus Emmerting, Burgkirchen bzw. Burghausen. Nähere Angaben machte das Landratsamt Altötting nicht.

Update, 8.55 Uhr - Inzidenzen in Region sinken - aber drei weitere Tote

Corona-Fallzahlen in Südostbayern (Stand: 14. November).

Beginnt der „Lockdown light“ nun auch in der Region endlich zu wirken? Erstmals seit rund zehn Tagen sind laut RKI-Daten die 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Landkreisen der Region durchgängig gesunken (Stand: 14. November, 0 Uhr). „Sorgenkind“ bleibt allerdings nach wie vor der Landkreis Traunstein, wo der Wert nach wie vor bei extrem hohen 375,6 liegt. Am Vortag hatte die Inzidenz noch 420,7 betragen.

Auch die Stadt Rosenheim meldete einen deutlichen Rückgang der Inzidenz um rund 50 Zähler (von 259,6 auf 210,9). Gefallen sind die Werte auch in den Landkreisen Altötting (von 226,0 auf 223,3), Berchtesgadener Land (von 137,8 auf 123,7), Mühldorf (von 229,6 auf 209,7) und Rosenheim (von 266,3 auf 249,9).

Von Entwarnung kann aber noch lange keine Rede sein: Zum Beispiel stieg die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Pandemie-Ausbruch im Landkreis Rosenheim nun über die 5000er-Marke (5093 Fälle). Außerdem wurden drei weitere Todesfälle in der Region gemeldet - je einer in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land.

Behörden melden knapp 22.500 neue Corona-Fälle

In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) jetzt 22.461 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet (Stand: 14. November, 0 Uhr). Das sind 1081 Fälle weniger als am Freitag (News-Ticker Freitag, 13. November). Auch im Vergleich zum Samstag vergangener Woche ist der Wert etwas niedriger. Zu dem Zeitpunkt hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 23.399 gelegen. Am Freitag war mit 23.542 verzeichneten Fällen der bisherige Spitzenwert erreicht worden. Im Vergleich zum Donnerstag stieg die Zahl der neu gemeldeten Fälle am Freitag um knapp 1700.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 773.556 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um 178 auf insgesamt 12.378. Am Freitag betrug diese Steigerung 218 Fälle. In Bayern wurden 27 weitere Todesfälle bekannt. Das RKI schätzt, dass rund 493.200 Menschen inzwischen genesen sind.

Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht bei 0,99 (Stand: 13. November; Vortag: 0,93). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch etwa 99 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

mw/dpa

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