Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Großzügige Hilfe von Seiten der Gemeinde

Zwergal-Gruppe hat ein neues Zuhause in Greimharting

Die Rimstinger Spielgruppe in Greimharting: Im Garten zusammen mit Sarah Motschmann (links) und Andrea Mittermaier.
+
Die Rimstinger Spielgruppe in Greimharting: Im Garten zusammen mit Sarah Motschmann (links) und Andrea Mittermaier.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
    schließen

Dank großer Hilfsbereitschaft des Bürgermeisters Andreas Fenzl und einer privaten Familie, konnte die Rimstinger Zwergal-Gruppe schnell eine neue Unterkunft finden.

Greimharting – Für zwölf Kinder, im Alter von zwei bis vier Jahren, galt es ein neues Zuhause in Greimharting zu finden. Bei der Suche fand die Spielgruppe aus der Region schnelle und großzügige Aufnahme durch die Gemeinde Rimsting und vor allem von privater Seite durch die Familie von Mary und Andreas Fischer.

Nachdem Bürgermeister Andreas Fenzl zugesagt hatte, das Gemeinde- und Vereinshaus von Greimharting zur Verfügung zu stellen, machten sich die Eltern auf die Suche nach einem geeigneten Spielplatz im Freien. Groß war die Freude, als in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gemeindehaus die Familie Fischer spontan zusagte, ihren kindertauglichen Spielplatz so herzurichten, dass er allen Sicherheiten entspricht.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Katrin Wallner aus der Elterngruppe zeigte sich überwältigt und sagte: „Es ist wirklich keine Selbstverständlichkeit, seinen privaten Garten für eine Spielgruppe anzubieten. Andreas Fischer hat sich an die Arbeit gemacht als seien die Mädchen und Buben alle seine Enkelkinder. Voller Freuden wurde am ersten Tag der Sandkasten gestürmt.“ Sarah Motschmann möchte sich auch beim Rimstinger Bürgermeister für die schnelle und unbürokratische Hilfe bei der notwendig gewordenen neuen Standortsuche bedanken.