Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Industrie- und Handelskammer verschickt Fragebögen an 2000 Firmen

Wirtschaftsstandort: Top oder Flop?

Landkreis Traunstein - Gewerbeflächen, Verkehrsanbindung, Fachkräfte und viele weitere Faktoren müssen stimmen, damit sich Unternehmen an einem Standort wohlfühlen. Um herauszufinden, wo die heimischen Betriebe Stärken und Schwächen sehen, verschickt die Industrie- und Handelskammer (IHK) in den nächsten Tagen per Post einen zweiseitigen Fragebogen an knapp 2000 Firmen mit Sitz im Landkreis Traunstein.

"Auch wenn unser Landkreis zu einer der weltweit erfolgreichsten Wirtschafts-regionen gehört, müssen die Standortfaktoren im Interesse der Unternehmen regelmäßig geprüft und wo nötig nachjustiert werden", sagt Werner Linhardt, Vorsitzender des IHK-Gremiums Traunstein. Der Gremiumsvorsitzende hofft auf rege Beteiligung.

Die Ergebnisse der IHK-Standortumfrage sollen im Juli veröffentlicht werden. "Außerdem stellt die IHK die Ergebnisse den Wirtschaftsförderern und anderen Verantwortlichen in Kommunal- und Wirtschaftspolitik zur Verfügung, um konkrete Verbesserungen für die Betriebe anzustoßen", kündigt Linhardt an. Als mögliche Beispiele nennt der Gremiums-vorsitzende den Anschluss von Gewerbegebieten ans schnelle Internet oder die Dauer von Genehmigungsverfahren.

Für die erstmals durchgeführte Studie werden in ganz Oberbayern rund 50000 Unternehmen befragt. Damit sind neben den Standortanalysen für die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte auch Auswertungen für die oberbayerischen Planungsregionen und für den gesamten Regierungsbezirk Oberbayern möglich. Bei Rückfragen zur Studie können sich Interessenten an Rebecca Wippersteg, Referentin für Standortberatung, Statistik und Raumplanung bei der IHK für München und Oberbayern, Telefon 089/51161117, E-Mail wippersteg@muenchen.ihk.de, wenden. re

Kommentare