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So viele Haushalte werden versorgt

Wie auf einer Ex-Mülldeponie bei Prien Strom gewonnen wird

Auf der früheren Mülldeponie in Urschalling liefert seit Kurzem eine 3300 Quadratmeter große Freiflächen-Photovoltaikanlage Strom.
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Auf der früheren Mülldeponie in Urschalling liefert seit Kurzem eine 3300 Quadratmeter große Freiflächen-Photovoltaikanlage Strom.

Die Astra Solar GmbH aus Ditzingen pachtete zum Zweck der Stromgewinnung, mittels einer Freiflächen-Photovoltaikanlage, die Fläche der früheren Mülldeponie in Urschalling bei Prien, von Landkreis Rosenheim.

Prien – Auf der früheren Landkreis-Mülldeponie in Urschalling bei Prien wird seit kurzem Strom produziert. Eine rund 3300 Quadratmeter große Freiflächen-Photovoltaikanlage ging dort in Betrieb.

Der Anbieter, die Astra Solar GmbH aus Ditzingen, erwartet eine jährliche Strommenge von etwa 775.000 Kilowattstunden pro Jahr, die in das Netz der Bayernwerk GmbH eingespeist werden. Damit können rund 240 Drei-Personenhaushalte versorgt und 618 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden.

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Der Aufbau der Photovoltaikanlage mit mehr als 1600 Modulen, die in etwa die Fläche eines halben Fußballfeldes bedecken, begann im Frühjahr. Wegen der Ablagerungen in der früheren Mülldeponie gestaltete sich die Gründung der Anlage technisch aufwendig. Die Betonmischer durften aufgrund des Eigengewichts die Fläche nicht befahren, weshalb die Betonsockel mithilfe eines langen Auslegers vor Ort gegossen wurden. Mit der Ausführung war die auf Deponien spezialisierte S-Tech-Energie GmbH aus Winhöring beauftragt. Die Fläche bei Urschalling gehört dem Landkreis Rosenheim, der einen Pachtvertrag mit dem Anbieter schloss. re/BS

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