„Weniger Eiszeit für das gleiche Geld“

Inzell – Hans Pauli (Bürger für Inzell) monierte in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Inzell die Preisgestaltung in der Max-Aicher-Arena.

„Für gleiches Geld wie im letzten Jahr bekommt man heuer um einiges weniger nutzbare Eiszeit. Man hat die Eisbahn nur für eineinhalb Stunden anstatt wie früher zwei Stunden. Dazu kommt eine nicht unerhebliche Preiserhöhung und die Zwölferkarte wurde auf elf Zutritte reduziert“. Auch die Zeit für den Publikumslauf auf der 400-Meter-Bahn wurde um eine halbe Stunde reduziert. Die Leute fahren nach Paulis Aussage nun vermehrt nach Ruhpolding, denn da könne man für weniger Geld drei Stunden Eislaufen. Ein großes Problem der geringeren Eiszeit kommt in seinen Augen auch besonders beim Eisstockschießen zum Tragen.

Bürgermeister Hans Egger (Bürger für Inzell) betonte, dass die Preisanpassung auch auf coronabedingte Maßnahmen zurückzuführen sei, denn es müsste unter anderem mehr Reinigungsaufwand betrieben werden. Bisher seien nach seiner Aussage auch wenige Beschwerden an der Kasse angebracht worden. wet

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