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Weiter Kampf gegen Kiesabbau

Seeon-Seebruck – In einer Pressemitteilung hat der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V.

(UVA) mitgeteilt, dass die Ausweisung weiterer Flächen für den Kiesabbau aus seiner Sicht in Seeon rechtlich nicht möglich sei.

Der UVA habe gegen diese Absicht jetzt eine erneute Stellungnahme ihres Umwelt-Anwalts Tim Stähle abgegeben. Der Fachanwalt komme zu dem Ergebnis, dass die Planung nicht an die verbindlichen raumordnerischen Ziele angepasst und damit unzulässig sei. Begründet wird dies durch die Aussage, dass die Konzentrationsflächen-Ausweisung der Gemeinde schlicht nicht erforderlich sei, weil bereits durch die entsprechende Ausweisung des Regionalplans der Bedarf gedeckt werde.

Zudem sei die Bedarfsermittlung fehlerhaft, der Eingriff in Natur und Landschaft nicht ausreichend erfasst und der Ausgleich nicht bewältigt.

Die 50-seitige Stellungnahme geht detailliert auf diverse Probleme, so beispielsweise die Waldrodung für die Erschließungsstraße des Niereiter Felds bei Eglhart, und auf den Lkw-Verkehr in Seeon und Truchtlaching ein.

Rechtsanwalt Stähle kommt zu dem Ergebnis, dass die gemeindliche Planung einer gerichtlichen Überprüfung nicht standhalten werde und dass sich der UVA ein entsprechendes Normenkontrollverfahren vorbehalte.

Diese Stellungnahme des UVA-Anwalts erfolgte im Rahmen der öffentlichen Auslegung der von der Gemeinde Seeon-Seebruck durchgeführten Änderung des Flächennutzungsplans.hgy

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