Vorkehrungen zur Sicherheit im Netz werden verbessert

Sorgen um die Sicherheit: Geschäftsleiter Martin Heinemann, Claus Hofmann, Justus Pfeifer und IT-Beauftragte Christine Haase (von links) nutzen ein neues Konzept.
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Sorgen um die Sicherheit: Geschäftsleiter Martin Heinemann, Claus Hofmann, Justus Pfeifer und IT-Beauftragte Christine Haase (von links) nutzen ein neues Konzept.

Ruhpolding – Viele Gemeinden wie Ruhpolding arbeiten mehr und mehr digital.

Gemeinsam mit dem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) im Landkreis Traunstein, Claus Hofmann, hat die Kommune ein Sicherheitskonzept erstellt. Das Konzept beinhaltet auch einen Datensicherungs- und Notfallplan. Durch die Zusammenarbeit von Gemeinde und ISB wurden Schwachstellen teils direkt behoben und somit der Sicherheitsstandard im laufenden Prozess verbessert. Für die Corona-Krise ist das Konzept besonders wichtig, zum Beispiel, wenn EDV-Beauftragte oder IT-Dienstleister aufgrund von Quarantäne oder Erkrankung nicht mehr einsetzbar sind. „Sämtliche technische Maßnahmen können uns auch 2020 nicht davor schützen, dass beispielsweise gefährliche E-Mails im Posteingang ‚landen‘. Umso wichtiger ist es, dass die Mitarbeiter für Gefährdungen sensibilisiert werden und wissen, wie sich diese auf ihre Behörde auswirken,“ so Bürgermeister Justus Pfeifer. Es komme darauf an, die Prioritäten richtig zu setzen. Ruhpolding ist dies laut Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gelungen.

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