Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Vodafone-Kabelstörung behoben

  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
    schließen

Prien – Die Kabelstörung bei Vodafone ist seit Dienstagabend, 21.20 Uhr, behoben.

Das teilte der Pressesprecher des Konzerns, Volker Petendorf, der Chiemgau-Zeitung mit. Die knapp 8000 betroffenen Kunden im Einzugsbereich des Knotenpunktes in Starnberg müssten damit wieder ungestört im Internet surfen, Kabel-TV empfangen und telefonieren können.

Auf Nachfrage, warum sich ein Kabelschaden in Starnberg bis nach Prien auswirkt, erklärte Petendorf: „Das muss man sich vorstellen wie einen Eisenbahnknotenpunkt oder wie den Ringverkehr einer Straße, über den andere mitversorgt werden.“ Es seien nicht einmal alle Priener Kunden in Mitleidenschaft gezogen gewesen, nur eben jene, deren Leitung mit dem zerstörten Strang in Zusammenhang gestanden sei. „Da kann es durchaus sein, dass in einer Straße ein Haus betroffen war und das nächste nicht“, so der Konzernsprecher. Eine Anzahl, wie viele Anschlüsse in Prien gestört waren, kann er nicht nennen. Auslöser waren jedenfalls Bauarbeiten an der Bundesstraße 2 im Bereich Starnberg. Dort sei am Montagnachmittag bei sogenannten Erkundungsarbeiten und Tiefbohrungen für einen Schnellradweg der Kabelstrang beschädigt worden. Die Reparaturarbeiten hätten in der Nacht zum Dienstag unterbrochen werden müssen, weil sonst die Bundesstraße dafür voll gesperrt hätte werden müssen. Das wollten laut Petendorf die örtlichen Behörden vermeiden. So sei das „Konzept“ für die Reparatur des Kabelstrangs geändert und am nächsten Tag weitergearbeitet worden. Petendorf sprach von einer aufwendigen Wiederherstellung. Jetzt sollte die Verbindung bei allen betroffenen Haushalten wieder einwandfrei sein.tw

Mehr zum Thema

Kommentare