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LESERBRIEF AN DIE REDAKTION

Viel Gutes wird für Senioren angeboten

Zum Leserbrief „Für Seniorenbeirat“ von Elke Garczyk im Lokalteil:

„Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es“ möchte man Elke Garczyk zurufen. Anstatt ihren guten Vorschlag schon längst initiiert zu haben, zum Beispiel bereits unter CSU Bürgermeistern, als sie noch über viel mehr Einfluss verfügte, nutzt sie jetzt die Gelegenheit, auf versteckte und perfide Art Kritik an der Sozialreferentin für deren Einsatz in der Flüchtlingskrise zu üben und diffamiert indirekt auch die Flüchtlinge selbst. Sie erweckt den Eindruck, als ob die Senioren in Prien wegen der Flüchtlinge vernachlässigt werden – sie spricht von „Grabesstille“.

Das ist mitnichten der Fall, wir machen bei vielen Aktivitäten wie Seniorenprogramm usw. mit und können nur Gutes berichten. Unserer Sozialreferentin und der gesamten Rathaus-Führung, auch vielen guten CSU-Leuten und vielen guten Menschen-Helfern können wir nicht genug danken für ihren großen humanitären Einsatz. Von der Menschlichkeit, Empathie und Hilfe in höchster Not hält Frau Garczyk offensichtlich nichts, sonst hätte sie wenigstens ein Wort des Dankes gezollt.

Stattdessen betrieb sie mit höchstem Einsatz das Bürgerbegehren gegen den Ausbau des Lechner-Hauses, auch noch als klar war, dass es nicht realisiert wird – offensichtlich nur, um wieder auf perfide Art gegen Flüchtlinge Stimmung zu machen. Dabei wurde für das Lechner-Haus eine für die Gemeinde mit Zuschüssen günstige Baumöglichkeit verspielt – man wusste ja schon, dass die Flüchtlinge maximal zwei Jahre bleiben und dann das Haus der Gemeinde zur Verfügung stünde.

Warum wurde vor Jahrzehnten das Lechner-Haus von der Gemeinde erworben und dann dem Verfall überlassen? Wer ist verantwortlich für diese möglicherweise vorsätzliche Wertevernichtung auf Kosten der Gemeinde?

Martin Cretnik Prien

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