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Inzeller Big Band eröffnete das Jahr 2011

Viel Gefühl für Swing und Tango

Dominik Lackner und Simon Gimpel (von links) spielten bei der "Sehnsuchtsmelodie" die Solotrompeten. Foto  mergenthal
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Dominik Lackner und Simon Gimpel (von links) spielten bei der "Sehnsuchtsmelodie" die Solotrompeten. Foto mergenthal

Inzell - "Beschwingt ins neue Jahr": Diesem Motto ihres Swing-Konzerts im Festsaal wurde die Inzeller Big Band der Cajetan-Adlgasser Musikschule Inzell mehr als gerecht. Der Funke sprang bald auf die annähernd 100 Zuhörer über, die mit Hand oder Fuß den Rhythmus zu Swing- oder Tangoklängen mitklopften.

Drei Posaunisten, sechs Saxofonisten und vier Trompeter rissen mit einem knackigen, flotten Big Band-Sound mit. Rhythmisch beziehungsweise harmonisch unterfüttert wurde der Klang durch Akkordeon, E-Bass, Schlagzeug, eine E-Gitarre und eine Akustik-Gitarre. Die Leitung der Musikerinnen und Musiker ganz unterschiedlicher Generationen hatte Anton Maier, der selbst mit Verve die Posaune blies.

Durch das breit gefächerte Programm führte Bernhard Kübler mit Informationen zu den Werken und Komponisten und lustigen Begebenheiten rund um das Weihnachtsfest. So hörten die köstlich amüsierten Gäste die Geschichten von der lockeren Christbaumspitze und vom fehlenden Lametta, das eine findige Familie durch getrocknete und mit Silberbronze eingefärbte Sauerkrautfäden ersetzte.

Höhepunkte des eineinhalbstündigen Konzerts waren auch einige Stücke mit dem neuen Akkordeonlehrer Tobias Bauer als Solisten. Höchst virtuos und mit Leichtigkeit interpretierte er "Erinnerung an Zirkus Renz", im Original von Gustav Peter als Xylofon-Solostück komponiert - als Hommage an den 1842 in Berlin gegründeten deutschen Circus Renz.

Natürlich durfte auch ein Dixieland-Arrangement von Egon Häuser nicht fehlen. Bei der letzten Zugabe, einem Böhmischen, klatschten die Besucher, vorwiegend Urlaubsgäste, begeistert mit. vm

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