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Verzögerungen bei Materiallieferungen

Wichtige Durchgangsstraße zwischen Prien und Rimsting bleibt gesperrt

Bagger und andere Baumaschinen rollen wieder in der Weidachstraße.
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Bagger und andere Baumaschinen rollen wieder in der Weidachstraße.
  • Dirk Breitfuß
    vonDirk Breitfuß
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Seit Mitte März ist eine wichtige Verbindung zwischen Prien und Rimsting sowie dem Chiemsee-Nordufer für den gesamten Verkehr gesperrt.

Prien - Die Marktgemeinde Prien lässt zwischen dem Ortsteil Westernach und der Einmündung der Neugartenstraße auf einem mehrere hundert Meter langen Teilabschnitt die marode Fahrbahn der Weidachstraße sanieren, einen neuen Gehweg bauen, Wasserleitungen austauschen und die Entwässerung verbessern.

Ursprünglich war das Ende der Bauarbeiten für Anfang Juni angepeilt. Aber Auto-, Motorrad- und auch Radfahrer müssen sich auf längere Umwege einstellen, erfuhr die Chiemgau-Zeitung auf Anfrage aus dem Rathaus. Nach einer Besprechung mit allen Beteiligten dieser Tage geht Tiefbauchef Tobias Kollmannsberger nun von einer Fertigstellung Emde Juli aus.

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Die Arbeiten ruhten demnach zwischenzeitlich wegen der Corona-Quarantäne bei der Baufirma. „Leider haben uns das regnerische Wetter und die Rohstoffverknappung einen Strich durch die Rechnung gemacht“, bedauert er. „Materialien, die durch die Gemeinde bestellt wurden, hatten sehr lange Lieferzeiten, zum Beispiel die Leerrohre für den Breitbandausbau“, erläutert der Verantwortliche für die Baumaßnahme.

Autofahrer müssen also noch mindestens zwei Monate weite Umwege über Rimsting in Kauf nehmen. Radler werden über Osternach umgeleitet. Bereits im Herbst war die Weidachstraße monatelang gesperrt, als der erste Bauabschnitt zwischen Westernach und der Prienbrücke an der Gemeindegrenze zu Rimsting realisiert worden war.

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