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Verwaltungsgemeinschaft zieht um

„Wir sind guter Dinge“: Deshalb ist in Breitbrunn Ende Januar kein Parteiverkehr möglich

Ende Januar soll der Umzug aus dem Gemeindehaus Gollenshausen zurück in die Geschäftsstelle Breitbrunn erfolgen. Ab 2. Februar soll der Parteiverkehr wieder wie gewohnt in Breitbrunn stattfinden.
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Ende Januar soll der Umzug aus dem Gemeindehaus Gollenshausen zurück in die Geschäftsstelle Breitbrunn erfolgen.
  • VonElisabeth Kirchner
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Nachdem die Erweiterung der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Breitbrunn nach Plan läuft, steht dem Umzug zurück vom Gemeindehaus in Gollenshausen im Januar nichts im Wege. Dabei kommt es zu Einschränkungen im Geschäftsbetrieb.

Breitbrunn – Die Erweiterung der Geschäftsstelle läuft nach Plan. „Wir sind guter Dinge“, sagte Anton Baumgärtner, Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Breitbrunn (VG), bezüglich der Erweiterung der Geschäftsstelle in Breitbrunn. Mitte November habe sich die Belegschaft und Tourist-Info Breitbrunn bei einer Begehung das neue alte Rathaus angesehen und im Anschluss die Details zum geplanten Umzug besprochen.

23. Januar ist der voraussichtlich letzte Tag mit normalem Geschäftsbetrieb

Wie mehrfach berichtet, wurde die Geschäftsstelle für die Dauer der Erweiterung geschlossen. Die Verwaltung zog in das Gemeindehaus in Gollenshausen. Ein Rück-Umzug nach Breitbrunn sei heuer nicht mehr machbar. Es habe immer wieder Verzögerungen gegeben, bedauerte Baumgartner: „Die Bestell- und Lieferzeiten sind unkalkulierbar.“ VG-Geschäftsleiter Thomas Wagner fügte hinzu: „Die meisten Firmen haben sehr gut gearbeitet und waren flexibel und kooperativ.“ Sobald die letzten Arbeiten abgeschlossen sind, soll der Umzug starten. Am 23. Januar ist der voraussichtlich letzte Tag mit normalem Geschäftsbetrieb im Gemeindehaus Gollenshausen.

Geschäftsbetrieb beginnt wieder am 2. Februar

In der Zeit vom 24. Januar bis 1. Februar ist kein Parteiverkehr möglich, wobei die Telefonzentrale und das zentrale E-Mail-Postfach immer zugänglich sind. Die IT-Einrichtung soll über das Wochenende Ende Januar passieren und „am 1. Februar planen wir einen Probelauf.“ Der erste Tag mit Geschäftsbetrieb in Breitbrunn ist für Dienstag, den 2. Februar, geplant. Durch den Umzug verschieben sich zum Teil die Gemeinderatssitzungen. Dies wird rechtzeitig bekannt gegeben, sagte Baumgartner. Bürgermeister Armin Krämmer von der Gemeinde Chiemsee befand, dass ihm die Außenoptik gut gefalle. Das Optische werde noch besser, die Außenarbeiten liefen nach Plan, erklärte der VG- Vorsitzende. Nach dem Umzug wolle man das Gemeindehaus wieder herrichten.

Restaurierung des Gemeindehauses Gollenshausen

So sollen unter anderem im Gemeindehaus Gollenshausen nach Auszug der Verwaltung und Rückbau der provisorischen Innenwände vorhandene Kabeldurchbrüche verschlossen und Putzausbesserungs- und Malerarbeiten durchgeführt werden. Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten, werden sämtliche Flächen gestrichen, auch wenn diese nicht von der Übergangslösung tangiert waren. „Da die notwendigen Ausbesserungsarbeiten im Innenbereich aber überwiegend auf die Übergangsnutzung durch die Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft zurückzuführen sind, wurde intern für diese Arbeiten eine Kostenaufteilung von ein Drittel Gemeinde Gstadt und zwei Drittel Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.“ Ob weitere Maßnahmen an der überlassenen Einrichtung wie Möbel, Türen und Bodenbeläge notwendig sind, könne erst beim Auszug endgültig beurteilt werden.

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Bürgermeister Bernhard Hainz von der Gemeinde Gstadt sagte, dass es eine Fotodokumentation vorher-nachher gebe. VG-Vorsitzender Baumgartner dankte seinem Kollegen Hainz und der Gemeinde Gstadt „für die feudale Übergangslösung.“ Eine Containerlösung wäre auch möglich gewesen, wäre aber teurer gekommen und unbequemer geworden. Hainz wehrte ab: „Ein Jeder hat davon profitiert.“ Einstimmig genehmigten die VG-Mitglieder die geplante Kostenübernahme. Der Gemeinschaftsvorsitzende wird ermächtigt, erforderlichenfalls weitere Maßnahmen zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands bei Überlassung durch die Gemeinde Gstadt zu treffen.

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