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DIE FÜNFTE UND SIEBTE KLASSE PACKEN DIE AKTION GEMEINSAM AN

Unterwössen: Schilder sollen den Schulweg sicherer machen

Nur ein Teil der fleißigen Hände um eine Aktion zur Schulwegsicherheit zeigt dieses Foto mit (von links) Tanja Fuchs und Daniela Riegel vom Elternbeirat, Kilian Lehrberger mit den beiden Klassensprechern der siebten Klasse, Hanns Ostermaier mit den Klassensprechern der fünften Klasse, Gemeinderätinnen Gabi Neubert und Ute Haag, Schulrektor Otto Manzenberger und Kathrin Grander von der Mittagsbetreuung.
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Nur ein Teil der fleißigen Hände um eine Aktion zur Schulwegsicherheit zeigt dieses Foto mit (von links) Tanja Fuchs und Daniela Riegel vom Elternbeirat, Kilian Lehrberger mit den beiden Klassensprechern der siebten Klasse, Hanns Ostermaier mit den Klassensprechern der fünften Klasse, Gemeinderätinnen Gabi Neubert und Ute Haag, Schulrektor Otto Manzenberger und Kathrin Grander von der Mittagsbetreuung.
  • VonLudwig Flug
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Die Vollsperrung der Bundesstraße 305 in Marquartstein bringt erheblichen Umleitungsverkehr in die 30er-Zonen der Unterwössner Straßen, wie auf die schulnahe Raitner Straße. Die Situation macht die Gefahren für die Schulwege ebenso deutlich wie der erschwerte Radweg nach Marquartstein. Andere Verkehrsgefahren sehen die Schulleitung und Mittagsbetreuung täglich in der Wetterkreuzstraße vor der Schule, weil gerade die Jüngeren unvorsichtig auf die wartende Mutter im Auto zulaufen.

Unterwössen – Die zwei Gemeinderätinnen Gabi Neubert und Ute Haag (beide Bündnis 90/Die Grünen) bewegt das Thema ebenfalls. „Ich war selbst lange im Elternbeirat der Schule und kenne diese Gefahren“, so Neubert.

Sie alle zusammen packen nun an. Roland Schöllner mit seiner Firma für Holzspielzeug besorgte Holzplatten und schnitt aus ihnen große Figuren. Die fünfte Klasse mit Lehrer Hanns Ostermaier und die siebte Klasse mit Kilian Lehrberger malten sie bunt und auffällig mit Tempo 30-Schildern an. Der Wössner Regenbogen spendete die Farben.

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Für die Beteiligung der Schule in diesem Projekt fasste Schulrektor Otto Manzenberger zusammen: „Wir sehen die Gefahren für den Schulweg unserer Kinder und beteiligen uns gern und selbstverständlich, wenn es um ihre Sicherheit geht.“

Inzwischen sind zehn der später einmal 27 Schilder fertig. Wer möchte, kann ein Schild in der Mittagsbetreuung im Schulanbau gegen eine Spende erhalten, um mit ihm für mehr Schulwegsicherheit zu sorgen. Die Aufstellorte sollten mit der Gemeinde abgestimmt werden.

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