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„Die Zeit ist unser Problem“

„Unser Dorf hat Zukunft“: Sieg im Kreiswettbewerb geht an Rottau

Die Rehe am Waldtierweg sehen täuschend echt aus.
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Die Rehe am Waldtierweg sehen täuschend echt aus.

Rottau gewann den Kreiswettbewerb bei „Unser Dorf hat Zukunft“. Jedoch fiel der Bezirkswettbewerb der Pandemie zum Opfer. Möglicherweise findet er im Frühjahr statt, teilte Matthias Hofmann, Leiter der Rottauer Bewerbung, bei der Zusammenkunft der Arbeitskreise mit.

Rottau – Hofmann ging zunächst auf den Ablauf der Besichtigung ein. Die zehn Kommissionsmitglieder sollen nach dem Motto „Rottau im Chiemgau zwischen Chiemsee, Moor und Bergen“ auf dem Hoderhof mit Musik begrüßt werden. Von dort hat man einen guten Überblick über die Lage. Eine Gruppe besichtigt die Museen Klaushäusl und Torfbahnhof, die zweite den Moorerlebnisweg, Schaubienenhaus, Waldtierweg und Tretbecken. Die dritte Gruppe ist mit einem Pferdewagen im Dorf unterwegs. Insgesamt 120 Minuten stehen dafür zur Verfügung.

120 Minuten für Besichtigung

„Die Zeit ist unser Problem“, stellte Hofmann fest. Außerdem muss die Broschüre überarbeitet und ergänzt werden. Nach dem Kreisentscheid wurde ein Waldtierweg in der Filze angelegt, der sehr gut angenommen wird. Auch ein Schwalbenhaus wurde aufgestellt. Mittlerweile steht fest, dass in Rottau Fernwärmeversorgung gebaut wird. Beim neuen Feuerwehrhaus mit einer überörtlichen Leitstelle soll in diesem Jahr der Rohbau fertig werden. Im neuen Baugebiet wird schon eifrig gebaut. Auch die Planung des barrierefreien Anbaus eines Gemeinde- und Probenraumes an das Pfarrhaus ist weit fortgeschritten. Wichtig sei es auch, in der Broschüre die vielen Eigenleistungen der Mitbürger mehr in den Mittelpunkt zu stellen.

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Markus Breier vom Landratsamt stellte die Bedeutung der Broschüre heraus, sie sei sehr wichtig. Auch er sprach das Zeitproblem an. Entscheidend für die Bewertung seien der erste und der letzte Eindruck am Kirchplatz.

Bürgermeister Stefan Kattari lobte die Rottauer Dorfgemeinschaft mit ihren vielen Eigenleistungen. Er machte den Vorschlag, Schwerpunkte zu setzen, weil man in den 120 Minuten nicht alles Gute herzeigen könne.

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