+++ Eilmeldung +++

Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit

Beinahe-Katastrophe vor EM-Spiel Deutschland - Frankreich

Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit

Gerade verliest der Stadionsprecher die Aufstellung Deutschlands vor dem EM-Spiel gegen Frankreich. …
Rosenheimer Greenpeace-Aktivist bei EM in München: Scharfschützen waren zum Schuss bereit
Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


LESERFORUM

Unnötiger Aufstand wegen eines Versehens

Zur Berichterstattung über die Baumaßnahmen am Bernauer Hitzelsberg (Lokalteil/Leserbriefe):

Da wird aus einem Versehen oder einem Absprachefehler ein Aufstand hervorgerufen. Man hätte sofort vor Ort mit der Firma He recon sprechen müssen und der Fehler wäre behoben gewesen. Auch die Aussage der ehemaligen Gemeinderätin Alexandra Pawlitzek über das Vorgehen der Firma Herecon mit dem Geschäftsführer Heiner Englert („Nicht Gutsherr“) kann ich nicht nachvollziehen.

Alexandra Pawlitzek war doch bei allen Gesprächen über die Vorgehensweise dieses Projekts anwesend, oder? Und Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber kann, wenn ich richtig informiert bin, nur so viel in der Öffentlichkeit bekannt geben, wie es die Gemeindeordnung hergibt. Aber das sollte Frau Pawlitzek doch wissen, oder?

Hätten sich alle, die sich über dieses Thema so aufgeregt haben, über die Barrierefreiheit „Fenster in die Vergangenheit“ in gleichem Maße stark gemacht, so wäre ich ihnen dankbar gewesen.

Helmut Linges

Bernau

Kommentare