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Vorstandsmitglieder geehrt - Versammlung

Unermüdlicher Einsatz

Claudia Daxenberger, die Kreisvorsitzende des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV), ehrte für 20-jährige Vorstandsarbeit im TSV Chieming Schatzmeister Gerald Schubert (links) und Vorsitzenden Werner Zebisch. Sie überreichte ihnen die Ehrennadel in Silber mit Goldrand.  Foto  humm
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Claudia Daxenberger, die Kreisvorsitzende des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV), ehrte für 20-jährige Vorstandsarbeit im TSV Chieming Schatzmeister Gerald Schubert (links) und Vorsitzenden Werner Zebisch. Sie überreichte ihnen die Ehrennadel in Silber mit Goldrand. Foto humm

Chieming - In der Jahreshauptversammlung des TSV Chieming hat Claudia Daxenberger, die Kreisvorsitzende des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV), den TSV-Vorsitzenden, Werner Zebisch, und den Schatzmeister, Gerald Schubert, für 20-jährige Vorstandsarbeit ausgezeichnet. Die beiden erhielten die Ehrennadel in Silber mit Goldrand überreicht.

Auch für zwei andere war diese Versammlung eine ganz besondere: Ehrungen erfuhren ebenso Edeltraud Dürr, die zum 16. Mal das bayerische Sportabzeichen in Gold verliehen bekam, und Manfred Beer, der das deutsche Sportabzeichen in Gold zum 22. Mal ablegte.

Laut Zebisch gehören dem TSV Chieming derzeit 1068 Mitglieder an: 745 Erwachsene, 103 Jugendliche und 220 Kinder. In den vergangenen Jahren sei die Zahl fortlaufend gesunken, vor 20 Jahren habe der Verein noch 1300 Mitglieder gezählt. In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte der Vorsitzende an die zahlreichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Den Kassenbericht erläuterte Schubert. Er berichtete über eine positive Bilanz.

Aus der Reihe der Mitglieder kam die Frage, ob die neuen Gebühren der GEMA wirklich so hoch seien, wie in den Medien immer wieder dargelegt werde. Die BLSV-Kreisvorsitzende sagte, dass zwischen GEMA und BLSV ein Rahmenvertrag abgeschlossen worden sei. Deswegen seien die Gebühren für die bayerischen Sportvereine günstig.

Weiter meinte die Kreisvorsitzende, dass die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen generell nach unten gehen. Immer weniger Sportler wollen sich ihren Angaben zufolge langfristig binden. Zum Thema Sanierung der Aschenbahn auf dem Sportplatz sagte sie, dass der BLSV einen Zuschuss in Höhe von 20 Prozent der Gesamtkosten gebe, wenn der TSV Chieming als Bauherr dieser Maßnahme auftrete.

Georg Hunglinger, Vorsitzender des Trachtenvereins, bestätigte, dass die Gebühren der GEMA moderater seien als befürchtet. In seiner Funktion als Zweiter Bürgermeister lobte er den TSV für den Einsatz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Michael Reupert, Zweiter Vorsitzender des TSV Chieming, gab den Termin für den zweiten Chiemsee-Triathlon bekannt: Er ist am Sonntag, 30. Juni. Auch diesmal wieder benötige der TSV viele Helfer. Ferner berichtete er, dass der TSV in ständigem Kontakt mit der Gemeinde und dem Schulverband wegen der Sportanlagen und der Schließanlage der Turnhalle sei. So sei bereits beschlossen worden, dass der von Fußball-Abteilungsleiter Hans Hofmann bemängelte Zaun repariert und auch die Außenanlagen saniert werden.

Edeltraud Dürr wollte wissen, wann der Boden des Gymnastikraumes saniert werde. Hunglinger erklärte, dass die Gemeinde noch auf das Gutachten warte. Geplant sei, die Reparatur möglichst in den Pfingstferien vorzunehmen. Stefan Lechner fragte, wie es mit der Pflege der Aschenbahn im Sommer aussehe. Sie sei zu 75 Prozent mit Gras überwuchert. Reupert antwortete, dass die Pflege laut Vereinbarung dem TSV obliege.

Die Aschenbahn soll, wie die übrigen Außenanlagen auch, saniert werden. Das Angebot für die Sanierung der Aschenbahn beläuft sich auf 25000 Euro. Derzeit wird zwischen der Gemeinde, dem Schulverband und dem TSV geklärt, ob es Zuschüsse gibt, wer was macht und wer was zahlt. oh

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