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Sepp Mayer neuer Vorsitzender von CSU-AK

Umweltschutz ist das Zukunftsthema

Der CSU-Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesentwicklung hat eine neue Vorstandschaft gewählt. Unser Foto zeigt von links die Schatzmeisterin Katharina Stettmer, den CSU-Kreisvorsitzenden Klaus Steiner, den stellvertrenden Vorsitzenden Dr. Christian Gerhart, den Vorsitzenden Josef Mayer junior und die Schriftführerin Irmingard Siglreithmayer. Nicht auf dem Bild ist der zweite stellvertretende Vorsitzende Hansjörg Steiner.  Foto  Buthke
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Der CSU-Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesentwicklung hat eine neue Vorstandschaft gewählt. Unser Foto zeigt von links die Schatzmeisterin Katharina Stettmer, den CSU-Kreisvorsitzenden Klaus Steiner, den stellvertrenden Vorsitzenden Dr. Christian Gerhart, den Vorsitzenden Josef Mayer junior und die Schriftführerin Irmingard Siglreithmayer. Nicht auf dem Bild ist der zweite stellvertretende Vorsitzende Hansjörg Steiner. Foto Buthke

Chieming - Sepp Mayer aus Chieming ist neuer Kreisvorsitzender des CSU-Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU). Er ist damit Nachfolger des im vergangenen Jahr verstorbenen Hans Strasser aus Kirchanschöring. Seine Stellvertreterin Dr. Birgit Seeholzer aus Trostberg hatte den Arbeitskreis seitdem kommissarisch geleitet.

Der CSU-Kreisvorsitzende und Stimmkreisabgeordnete Klaus Steiner aus Übersee freute sich in der Versammlung beim "Oberwirt", dass der Umweltarbeitskreis durch die Neuwahlen wieder belebt wird. "Umweltschutz ist das Zukunftsthema", betonte er.

Als stellvertretende Vorsitzende des AKU wurden Dr. Christian Gerhart (Siegsdorf) und Hansjörg Steiner (Trostberg) gewählt. Schriftführerin bleibt Irmingard Siglreithmayer (Traunreut). Das Amt der Schatzmeisterin übernimmt wieder Katharina Stettmer (Tittmoning). Als Beisitzer wurden Dr. Birgit Seeholzer (Trostberg), Klaus Huber (Trostberg), Franz Langlechner (Tacherting), Ludwig Mair (Kienberg) und Alois Stitzl (Altenmarkt) gewählt. Kassenprüfer sind Klaus Steiner (Übersee) und Heinz Wallner (Chieming).

Das Thema Umweltschutz stehe für große Herausforderungen wie Energie, Wasserschutz und Klimaschutz, erklärte Steiner. Jeder sei dafür, doch wenn in dieser Richtung vor dessen Haustür etwas geschehe, rege sich Widerstand gegen die Umsetzung, zum Beispiel beim Bau von Windparks oder Wasserkraftwerken. "Bayern hat im Umweltschutz eine Spitzenstellung, aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen", so der Landtagsabgeordnete.

Ebenfalls bezog er Stellung zum Ausbau der Autobahn zwischen Rosenheim und Salzburg, der bei allen unstrittig sei. Diskutiert werde nur, ob er vier- oder sechsspurig erfolgen soll. "Es geht um vier Meter mehr, also nur um sechs Prozent mehr Flächenversiegelung". Er forderte daher mehr Sachlichkeit in der Diskussion und verwahrte sich dagegen, dass die Befürworter des sechsspurigen Ausbaus als "Zubetonierer" verunglimpft werden. bjr

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