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Über 30 Künstler zeigen ihre Werke

31 Maler, Fotografen und Kunsthandwerker zeigen in der 39. Neujahrsausstellung des Kultur- und Heimatkreises im Gemeindesaal ein breites Spektrum ihrer Arbeiten. Eine Sonderausstellung ist der Rimstingerin Irmi Rupp gewidmet.

Rimsting - Bürgermeister Josef Mayer eröffnete am Freitagabend als Schirmherr die Schau örtlicher Kunstschaffender. Bis Montag, 6. Januar (Heilig Drei König), sind Gemälde, Kunsthandwerksprodukte und Fotografien des Rimstinger Kreises wochentags von 14 bis 18 Uhr, sonn- und feiertags von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

An der Ausstellung beteiligen sich sowohl professionelle als auch Freizeit- und Nachwuchskünstler.

Außer den Ausstellern selbst und ihren Familien nahmen auch mehrere Gemeinderäte, Vereinsvorstände, Ehrenbürger und Bürgermedaillenträger an der Vernissage teil.

Der Bürgermeister freute sich bei der Eröffnung, dass es dem Kulturkreis gelungen sei, bereits zum 39. Mal eine solche sehenswerte Ausstellung zusammenzustellen. "Alles, was das Dorf an künstlerischen Talenten zu bieten hat, ist vertreten."

Für die Vorbereitung und Ausrichtung dankte Mayer dem Kultur- und Heimatkreis mit Vorsitzender Johanna Arends an der Spitze. Sie erhielt als Dankeschön ebenso einen Blumenstrauß wie Irmi Rupp, deren Werke in einer Sonderausstellung gezeigt werden.

Arends erläuterte, dass sich in diesem Jahr insgesamt 31 Aussteller beteiligten, davon 22 Maler, zwei Fotografen und sieben Kunsthandwerker beziehungsweise Bildhauer.

Die Ausstellung bot auch Gelegenheit, die Sieger des Fotowettbewerbs der Gemeinde zu ehren. Die besten Bilder wurden zu einem Jahreskalender zusammengestellt, der in der Ausstellung und im Rathaus erworben werden kann.

"Es waren wunderbare, professionelle Fotos dabei, aber wir als Jury konnten leider nur drei Gewinner auswählen", erklärte die Vorsitzende. Der Bürgermeister erläuterte, dass von 26 Erwachsenen 114 Bilder und von zehn Jugendlichen 37 Bilder eingesandt worden seien. Bei den Jugendlichen habe es zwei erste Plätze mit Johanna Berka für ihr Bild "Mammut in Rimsting" und Anna Heindl für "Heindls Enten" gegeben. Bei den Erwachsenen siegte Gemeinderat Johann Nussbaum, der den Wettbewerb vor Jahren selbst ins Leben gerufen hatte, mit dem Motiv "Idylle am Stettner See" vor Lothar Schülein mit "Morgendämmerung am Steg" und Bodo Zacher mit "Ein Schwanenpaar in Harmonie".

Die Laudatio für die Sonderausstellerin Irmi Rupp hielt ihre "große Schwester", wie sie sich nannte, Waltraud Kirchleitner. Sie erinnerte daran, dass Rupp in Traunstein als älteste Tochter einer bekannten Sattlerfamilie geboren wurde. Sie habe ihre kreativen Fähigkeiten sicherlich von ihrem Vater geerbt, der kunstvolle Pferdegeschirre anfertigte. Nachdem sie zuerst mit Ton schöpferisch tätig gewesen sei, habe sie sich ab dem Jahr 2000, nach einer schweren Kopfoperation, der Acrylmalerei zugewandt, die ihr sehr liege. Im Laufe der Jahre sei sie immer mutiger und großzügiger mit den Formen und Farben geworden, berichtete Kirchleitner.

Mit schönen Stücken auf der Harfe wurde die Eröffnung der Ausstellung von Katrin Hofmayer stimmungsvoll umrahmt. th

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