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Über 40 Jahre im Dienst der Justiz

- Traunstein - Mehr als 43 Jahre lang stand Roswitha Pemler in Diensten der bayerischen Justiz, wobei ihr Arbeitsplatz stets die Traunsteiner Gerichtsbarkeit blieb. Mit einer Feierstunde verabschiedete der Direktor des Amtsgerichts, Dr.

Ludwig Kroiß, die Justizangestellte in den Ruhestand. Roswitha Pemler war in den letzten Jahrzehnten zuverlässige Mitarbeiterin von insgesamt fünf Amtsgerichtschefs. Dr. Kroiß händigte Pemler die Entlassungsurkunde aus und bedankte sich für die geleisteten Dienste. BLANKRoswitha Pemler, geboren in Knesing, trat nach dem Besuch der Mädchenrealschule Sparz am 1. September 1965 ihren Dienst bei der Justiz an. Zunächst war sie beim Landgericht Traunstein in der Kanzlei sowie als Protokollführerin in Straf- und Zivilsachen tätig. Im Jahr 1978 wechselte sie zum Amtsgericht Traunstein. Aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen berief sie der damalige Direktor in sein Vorzimmer. Dr. Kroiß würdigte: «Gerade Ihr Umgang mit Recht suchenden Bürgern, aber auch mit den Mitarbeitern des Amtsgerichts, war von Offenheit und Freundlichkeit geprägt.»

Der Direktor wünschte Roswitha Pemler alles Gute für die Zukunft und viel Freude bei ihren Hobbys, denen sie sich nun intensiver widmen könne. Die Arbeit in ihrem Garten hat es Frau Pemler angetan, vor allem aber die Kunst. Zu ihrem Dienstende zeigt die begeisterte Malerin derzeit Kollegen wie Besuchern der Justiz eine Auswahl ihrer schönsten Aquarelle. Die Ausstellung im ersten Stock des Justizhauptgebäudes ist noch bis Ende Januar während der allgemeinen Dienstzeiten zu besichtigen. kd

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