Trump gegen Biden: Isinger Schüler des Gymnasiums gewinnen ersten Preis bei einem Projekt der US-Botschaft

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Elftklässler des Isinger Gymnasiums haben bei einem Projekt der US-Botschaft in Berlin zur Wahl in den USA einen ersten Preis erreicht.

In der Kategorie „Bester Cartoon“ kamen sie gegen 330 teilnehmende deutsche Schulen ganz nach oben aufs Siegertreppchen. Insgesamt hatte es 16 Kategorien gegeben, zum Beispiel bester Flyer, bestes Magazin, beste Nachrichten oder beste Website. Den prämierten Cartoon zeichnete Franziska Lohner, und eine Schülergruppe arbeitete ihn inhaltlich aus. Bei diesem „US Embassy School Election Project 2020“ mussten die Schüler unter Anleitung ihrer Englischlehrerin Katrin Langbauer vorhersagen, wie in einem Staat der USA die Wahl des Präsidenten ausgeht.

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Den Isingern war Kansas zugelost worden. Sie arbeiteten sich in die Lebensrealität dieses US-Bundesstaats ein und untersuchten Faktoren aus Wirtschaft, Religion und Bildung sowie aktuelle gesellschaftliche Strömungen wie „Black Lives Matter“-Movement und die Auswirkungen von Covid-19. Am Tag vor der realen Wahl erfolgte die virtuelle Siegerehrung. Wenn es nach den Schülern gegangen wäre, hätte Biden die Präsidentschaftswahl mit 334:204 Stimmen gegen Trump gewonnen, also deutlicher als dann in der Realität. Franziska Lohner (rechtes Bild, Mitte) zeigt ihren prämierten Cartoon, mit dem sie beim Wettbewerb den ersten Preis erreichte. Geholfen haben Franziska Kirschner (links) und Theresa Altendorfer. Das Foto links zeigt einen Ausschnitt aus dem Cartoon. Heil

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