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Sport-Event

Traunsteiner BRK mit dem Einsatz beim Sommerbiathlon in Ruhpolding zufrieden

Zufrieden am Sommerbiathlon (von links): Helmut Frank (Kreisbereitschaftsleitung BRK Kreisverband Traunstein), Wolfgang Schriebl (Sanitäter BRK Kreisverband Weilheim-Schongau , Beppo 1, Beppo 2, Monika Frank (Leitung Jugendrotkreuz BRK Kreisverband Traunstein), Beppo 3.
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Zufrieden am Sommerbiathlon (von links): Helmut Frank (Kreisbereitschaftsleitung BRK Kreisverband Traunstein), Wolfgang Schriebl (Sanitäter BRK Kreisverband Weilheim-Schongau , Beppo 1, Beppo 2, Monika Frank (Leitung Jugendrotkreuz BRK Kreisverband Traunstein), Beppo 3.

40 Sanitäter des BRK Kreisverbandes Traunstein sichern die Chiemgauarena ab. Durch die Helfer des BRK wurden allein an den Veranstaltungstagen über 550 Stunden ehrenamtlich geleistet.

Traunstein/Ruhpolding  – Das Organisationsteam der BRK Kreisbereitschaftsleitung Traunstein war bereits seit Monaten mit den Planungen für den Sanitätsdienst beim Sommerbiathlon beschäftigt, um trotz der Unsicherheiten mit Corona die Veranstaltung in der Gemeinde Ruhpolding abzusichern. Um jederzeit eine schnelle Versorgung von in not geratenen Besuchern, Helfern und Sportler zu gewährleisten, waren an den Veranstaltungstagen rund 40 Sanitäter und zwei Notärzte von 9 bis 19 Uhr im Einsatz und sicherten das weitläufige Gelände in und um die Chiemgauarena sowie die Wege von den Zuschauerparkplätzen bestmöglich ab.

Der BRK Kreisverband Traunstein kann aufgrund jahrelanger Erfahrungen beim Winter Biathlon-Weltcup auf einen tiefen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Die Gefahrenpotenziale mussten an eine Sommerveranstaltung angepasst werden. Auch die kontinuierliche Beobachtung und Beurteilung der Wetterlage über den gesamten Veranstaltungsverlauf musste durch den Fachdienst Information und Kommunikation gemonitort werden. In den fünf Veranstaltungstagen wurden 48 Personen durch die Helfer des Roten Kreuzes vor Ort an der Unfallhilfsstelle versorgt und betreut. Keiner der Patienten musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus transportiert werden.

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Der Landkreis Altötting stellte über die gesamte Dauer der Veranstaltung Einsatzpersonal und auch ihre mobile Wache zur Verfügung. In einem abgeschirmten Bereich konnten somit Patienten mit leichteren Verletzungen in der Chiemgauarena versorgt werden. Durch die Helfer des BRK wurden allein an den Veranstaltungstagen über 550 Stunden ehrenamtlich geleistet, berichtet Helmut Frank, Leiter der Bereitschaften im Landkreis Traunstein und Verantwortlicher für die Planung und Organisation des Sanitätsdienstes dieser Großveranstaltung. Stolz auf die Motivation und Leistungsbereitschaft der Ortsgruppen aus dem Kreisverband Traunstein zeigte sich auch Andreas Obermaier, der als stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter erstmals die Personalplanung bei einer Großveranstaltung übernahm. Gerade weil es dem Team um den Kreisbereitschaftsleiter wichtig war, möglichst viele Erfahrungen für den Ablauf dieser Veranstaltung im Sommer zu sammeln, war die Freude groß, dass drei Helfer aus den Kreisverbänden Weilheim-Schongau und Weiden in der Oberpfalz, die seit vielen Jahren beim Sanitätsdienst am Biathlon-Weltcup mitwirken.

Rettungs-, Kranken- Mannschaftstransportfahrzeuge vor der Unfallhilfsstelle des BRK an der Chiemgauarena

Es war nicht die einzige Veranstaltung, die an diesem Wochenende abzusichern war. Parallel zum Sommerbiathlon waren Helfer der BRK Bereitschaft Traunstein auch bei einem Reitturnier im Gemeindebereich Chieming tätig, erklärte Florian Zeltsperger, Leiter der Bereitschaft Traunstein.

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