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Das Geld geht an Kriegsflüchtlinge

Diese Spendensumme wurde bei „Kemma wieder zam“ in Traunstein gesammelt

Bürgermeister Dr. Christian Hümmer (rechts) bedankt sich bei Stefan Eisenreich, dem Leiter der Traunsteiner Schäffler, für den Einsatz.
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Bürgermeister Dr. Christian Hümmer (rechts) bedankt sich bei Stefan Eisenreich, dem Leiter der Traunsteiner Schäffler, für den Einsatz.

Über eine beachtliche Spendensumme freuten sich alle Beteiligte von „Kemma wieder zam“. Bürgermeister Dr. Christian Hümmer sprach jetzt seinen Dank im Rathaus aus.

Traunstein – Bei „Kemma wieder zam“, der Veranstaltung der Stadt Traunstein zusammen mit den Traunsteiner Schäfflern, Musikanten und Trachtlern, kam eine große Summe an Spenden für die Kriegsopfer in der Ukraine zusammen. Stefan Eisenreich, der Leiter der Traunsteiner Schäffler, überraschte Bürgermeister Dr. Christian Hümmer mit der Bilanz: „9800 Euro haben wir gesammelt“.

Hümmer zeigte sich bei einem Treffen im Rathaus beeindruckt von der Spendenbereitschaft und kündigte im Namen seiner Frau Veronika, der Schirmherrin von „Die im Dunkeln sieht man nicht“, an, die Summe um 5200 Euro aufzurunden, sodass ein Endbetrag von 15.000 Euro entsteht.

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Das Geld wird aufgeteilt. Einen Teil erhält die Aktion „Athletes For Ukraine“ des Traunsteiner Biathleten Jens Steinigen, und einen Teil die Ukrainehilfe des Kolpingwerks. So bleibt das Geld in der Region und hilft den Flüchtlingen.

Der Rathauschef bedankte sich bei Eisenreich und allen Musikanten und Trachtlern, die mit den Traunsteiner Schäfflern im Einsatz waren, darunter die Musikkapelle Surberg-Lauter, die Stadtmusik Traunstein sowie der Trachtenvereinen Traunstein, Kammer und Hochberg. re/PW

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