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„Es ging wirklich gar nichts mehr“

Schlagloch beendet Träume: Unterwössener Frederic Funk muss bei der Ironman70.3-WM aufgeben

Frederic Funk musste das Rennen bei der Ironman70.3-WM vorzeitig aufgeben.
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Frederic Funk musste das Rennen bei der Ironman70.3-WM vorzeitig aufgeben.

Bei der Ironman70.3-WM in den USA musste Frederic Funk das Rennen vorzeitig abbrechen. Der Unterwössener Triathlet musste nach einem Schlagloch 70 Kilometer in einer sehr unangenehmen Position fahren. „Es ging wirklich gar nichts mehr“, so Funk.

St. George – Was für ein Pech für Frederic Funk bei der Ironman70.3-WM in St. George (USA): Der junge Triathlet aus Unterwössen musste das Rennen über die Mitteldistanz (1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren, 21 Kilometer Laufen) nach wenigen Lauf-Kilometern aufgeben, nachdem er auf dem Rad bei einer Abfahrt mit 80 km/h durch ein Schlagloch gefahren war und sich dabei sein Sattel zwei Zentimeter nach unten und auch noch nach vorne geneigt hatte. „Dann musste ich 70 Kilometer in einer sehr unangenehmen Position fahren“, berichtet Funk.

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Der Unterwössener Profi lag da zwar immer noch aussichtsreich im Rennen, „aber die letzten 15 Kilometer auf dem Rad ging schon gar nichts mehr“. Funk war schnell klar, „dass das Laufen nicht einfach werden wird“. Aber er kämpfte und startete den abschließenden Halbmarathon noch „in der Hoffnung auf ein Wunder“. Aber, so Funk weiter: „Es ging wirklich gar nichts mehr.“ Und so entschied er sich, aus dem Rennen auszusteigen. So musste er tatenlos mitansehen, wie sich der Norweger Gustav Iden in 3:37:13 Stunden zum zweiten Mal in Folge die WM-Krone sicherte.

Revanche im nächsten Jahr?

„Ich bin schon noch ein wenig enttäuscht, dass das ausgerechnet bei der WM passieren muss“, gestand Funk. „Im Nachhinein ist es aber immer gut, wenn man weiß, woran es gelegen hat.“ Und der Profi weiß: „Es lag ja nicht an mir. Ich kann es besser und deshalb kann ich das jetzt auch schneller abhaken.“ Und das Gute ist auch: Die Ironman70.3-WM wird auch 2022 in St. George stattfinden. „Da gibt’s für mich dann eine neue Chance.“bst

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