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Tierwohl an Silvester im Blick behalten

Rimsting – Im vergangene Jahr war wegen Corona die Abgabe von Raketen und Böllern kurzfristig verboten worden.

In vielen Städten und Gemeinden geht es nun, wenige Wochen vor dem Jahreswechsel wieder um das Thema Feuerwerk. In einigen Kommunen wurden bereits Verbotszonen für Böller & Co. eingerichtet.

Um die alljährliche Frage, wie man an Silvester dieses Jahr mit Raketen, Böllern und Krachern umgehen soll, ging es jüngst auch im Rimstinger Gemeinderat. „Ein Verbot können wir nicht aussprechen“, stellte Bürgermeister Andreas Fenzl (CSU) die rechtliche Lage klar, „und ob es coronabedingte Einschränkungen geben wird, wissen wir auch noch nicht, aber wir können an den freiwilligen Verzicht appellieren.“ Monika Walter (Grüne) wünschte, dieser Appell solle „emotional“ sein und aufrütteln, denn es ginge um Tier- und Umweltschutz bei diesem Verzicht: „Die Feinstaubbelastung ist jedes Mal enorm und Tiere leiden stark unter dem Lärm.“ Thomas Schuster (CSU) wies darauf hin, dass speziell die Ludwigshöhe unter dem Silvestermüll leide, und dass Tiere durch das Verschlucken von Kronkorken oder dem Draht daran qualvoll verenden können. Alle Räte waren sich einig: „Tierwohl und Umweltschutz sollten im Vordergrund stehen“, und stimmten geschlossen für entsprechende Hinweise zu gegebener Zeit.sen

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