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Metal Open Air in Grabenstätt

„Tagebuch des Wahnsinns“ in Grabenstätt wird in Erinnerung bleiben

Die sechsköpfige Chiemgauer Band„Friday 25“ begeisterte beim „Metal Open Air“ der Theater-Strickerei Grabenstätt mit selbst geschriebenen, authentischen Metal-Songs.
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Die sechsköpfige Chiemgauer Band„Friday 25“ begeisterte beim „Metal Open Air“ der Theater-Strickerei Grabenstätt mit selbst geschriebenen, authentischen Metal-Songs.

Beim „Metal Open Air“ in Grabenstätt rockten mit „End of Sanity“, „Diary of Madness“ und „Friday 25“ gleich drei heimische Bands hintereinander die Bühne und ließen es zur Freude des größtenteils jungen Publikums so richtig krachen.

Grabenstätt – Zum Besten gaben sie jede Menge Metal aus diversen Genres in Kombination mit knallharten Riffs und eingängige Melodien. Eingeheizt wurde den Besuchern mit hammerharten Eigenkompositionen, bei denen es trotz frühherbstlicher Temperaturen niemandem kalt wurde.

Sägende Riffs

Bei der Chiemgauer Band „End of Sanity“ waren die Entzugserscheinungen wohl am allergrößten, denn sie durfte als Erste ran. Nach fast zweijähriger Corona-Zwangspause konnten es die vier Musiker kaum erwarten, endlich wieder ein Live-Publikum mit ihrem alternativen Rock samt Punk- und Grunge-Einflüssen zu begeistern. Anschließend hielt die heimische Band „Diary of Madness“ um Frontmann und Sänger Florian Färber, die Gitarristen Markus Gries und Thomas Mix, Bassist Andi Goess und Drummer Mike Sperling das Stimmungsbarometer kontinuierlich am Anschlag.

Progressive Würze

Zwischen seidigen Alternative-Klängen, sägenden Riffs, sachtem Nu-Metal-Einschlag und ein bisschen progressiver Würze war bei ihren mitreißenden Songs aus eigener Feder alles mit dabei – einfach großartiger melodischer Metal mit Einflüssen aus den verschiedensten Subgenres. Ihr „Tagebuch des Wahnsinns“ wird noch lange nachklingen.

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Für den stimmungsvollen Abschluss sorgte die sechsköpfige Chiemgauer Band „Friday 25“ mit allem, was das „Schwermetallerherz“ begehrt. Sie scheuten keinerlei Mühen, den Besuchern mit ihren selbstgeschriebenen Songs ordentlich „Watt aufs Ohr“ zu geben.

„Leute, ihr wart der Knaller!“

Nicht nur ihr Publikum war begeistert, sondern auch die Band selbst. „Leute, ihr wart der Knaller! Vielen Dank fürs Vorbeikommen, für die tolle Stimmung und für einen hammermäßigen Abend. Es war uns ein Fest! Cheers“, schrieben sie kurz nach ihrem umjubelten Auftritt auf Facebook.

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