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Strom vom Dach des Feuerwehrhauses

Nach den guten Erfahrungen mit der Bürgersolaranlage auf dem Dach des Bauhofes hat der Überseer Gemeinderat in der jüngsten Sitzung am Donnerstagabend die Weichen für eine zweite Fotovoltaikanlage auf einem Gemeindedach gestellt.

Übersee - Die Rede ist von der 370 Quadratmeter großen Dachfläche des neuen Feuerwehrhauses. "Das Dach würde sich wunderbar dafür eignen und ein weiterer Schritt zur Versorgung mit erneuerbaren Energien sein", plädierte Bürgermeister Marc Nitschke für das potenzielle zweite Projekt auf einem Gemeindedach. Nach seinen Worten ist die erste Solaranlage auf dem gemeindlichen Bauhof von Erfolg gekrönt gewesen. Alle Anteile seien schnell verkauft worden.

Gebäudestatik erlaubt entsprechende Anlage

Wie der Gemeindechef weiter erläuterte, sei die Statik des Feuerwehrgebäudes für eine entsprechende Anlage für ausreichend befunden worden. Auch der Feuerwehrkommandant Rupert Kink sah keine Probleme hinsichtlich eines ordnungsgemäßen Ablaufs bei Einsätzen und Übungen.

Gemeinderat Wolfgang Hofmann (Bayernpartei) plädierte dafür, dass das neue Projekt ausdrücklich als Bürgersolaranlage angelegt werden sollte. Es sei zu überlegen, ob Bürger - nach einem Vorbild in Prien - auch als Betreibergesellschaft fungieren könnten.

Leo Segin - wie auch später Paul Reichl und Alois Huber (alle CSU) - regten an, dass Feuerwehrdach nicht wieder kostenlos zur Verfügung zu stellen, wie es beim Bauhofdach geschehen war.

Es geht noch nicht um Einzelheiten

Jetzt gehe es noch nicht um Einzelheiten, sondern erst einmal um eine Grundsatzentscheidung, stellte Bürgermeister Nitschke klar. Schließlich stimmten alle Gemeinderäte für die Anlage auf dem Feuerwehrdach und eine entsprechende Ausschreibung durch die Verwaltung. (Weitere Berichte aus der Sitzung folgen). vd

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