Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Ab 11. Oktober Vollsperrung an der Mühlbachbrücke in Prien

Straßenarbeiten behindern in Prien den Verkehr

Zu Behinderungen kann es in diesem Bereich kommen.
+
Zu Behinderungen kann es in diesem Bereich kommen.

Ab Montag, 4. Oktober 2021, könnte es in Prien zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Staatliche Bauamt Rosenheim beginnt mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt im Bereich zwischen Mühlbachbrücke und der Alten Bernauer Straße, wie die Behörde mitteilt.

Prien – Demnach werden auf einer Länge von rund 180 Metern kleinere Schäden im Asphalt ausgebessert.

Zunächst erfolgten die Vorarbeiten und die Ertüchtigung der bestehenden Fahrbahnentwässerung. Die Fahrbahn werde eingeengt beziehungsweise halbseitig gesperrt und der Verkehr mit Ampeln geregelt.

Das könnte Sie auch interessieren: OVB-Themenseite Prien

Voraussichtlich ab Montag, 11. Oktober, finden die Fräs- und Asphaltarbeiten statt. „Dafür muss der Bereich vollständig gesperrt werden“, so das Staatliche Bauamt. Der Auto- und Lastverkehr wird innerörtlich umgeleitet. In Fahrtrichtung Süden geschieht dies über die Seestraße-Hochriesstraße, in der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung entsprechend. Die Umleitungsstrecke ist beschildert.

„Läuft alles nach Plan, kann die Maßnahme am 15. Oktober abgeschlossen werden“, ist der Mitteilung weiter zu entnehmen. Die Kosten in Höhe von rund 80 000 Euro trage der Freistaat Bayern. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verständnis für Behinderungen.

Mehr zum Thema

Kommentare