Steinerner Bär geht mit der Zeit

Seit der Grenzübergang nach Österreich zwischen Schleching und Kössen wieder befahrbar ist, zeigt sich, dass auch der berühmte, steinerne Bär im „Niemandsland“ ganz mit der Zeit geht: Passanten haben ihm einen Nasen- und MundSchutz vor die Schnauze verpasst und dazu mit Schal und Strohhut ausgestattet.

Seit fast 60 Jahren steht dieser überlebensgroße Bär an der Staatsstraße. Er wurde 1971 von Hans Frank aus Burghausen geschaffen. Die sogenannte Bärengasse an dieser Strecke ist bereits 1584 urkundlich erwähnt. Daran erinnert eine Tafel an dem Bärendenkmal. Besonders im Sommer nutzen Wanderer den Bären, um dort Fundgegenstände aufzuhängen. Giesen

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