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Leistungsabzeichen während Konzert geprüft

Staudach-Egerndach zeigt Erfolge musikalischer Früherziehung

Im Kirchenkonzert Staudach-Egerndach standen Kinder aus der musikalischen Früherziehung und des Zither-Flöten-Projektes der Musikschule erstmals gemeinsam mit der Lehrerin Stefanie Menter (rechts) auf der Bühne.
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Im Kirchenkonzert Staudach-Egerndach standen Kinder aus der musikalischen Früherziehung und des Zither-Flöten-Projektes der Musikschule erstmals gemeinsam mit der Lehrerin Stefanie Menter (rechts) auf der Bühne.
  • VonLudwig Flug
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Die Musikschule Staudach-Egerndach bescherte ihren Zuhörern in der Pfarrkirche St. Andreas einen musikalischen Abend.

Staudach-Egerndach – Zu Beginn des Konzerts präsentierte die Musikschule Staudach-Egerndach, was sie an Früherziehung und Frühausbildung zu bieten hat. Das Konzert brachte Kinder aus der musikalischen Früherziehung des Kindergartens, mit Lehrerin Stefanie Grutschnig und des Zither-Flöten-Projektes von Sabine Huber sowie Caroline Schmid erstmals gemeinsam auf die Bühne. 20 Kinder führten das Musikantenlied in verschiedenen Besetzungen auf. Im Anschluss bot das Konzert eine breite Vielfalt der Instrumente auf.

„Die Blechdachse“ sind reif für ihr Alter

Das Blechbläser-Ensemble „Die Blechdachse“, des Lehrers und Zweigstellenleiters der Musikschule Johann Schmuck, erwiesen sich für ihr Alter als beeindruckend reif. Aus den Volksmusikgruppen des Lehrers Stephan Prandtner fielen Korbinian Huber, Moritz Holzner und Anton Höger mit dem schneidigen „Schlossbrunnenbankerl Walzer“ auf.

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Ihre Klarinette stellte Michaela Rödler in einem wunderbaren Andante von Eduard German, begleitet von ihrer Lehrerin Steffie Menter an der Orgel, vor. Schmissig klangen Zither und Gitarre von Max und Heidi Bodenmeier mit dem „Berchtesgadener Landler“ und auffallend sauber die Intonation der sehr jungen Antonia Pöschl und ihrer Blockflöte, als sie mit ihrer Lehrerin Caroline Schmid das Publikum überzeugte.

Von fein bis spritzig

Gerade in der Zweigstelle Staudach-Egerndach hat die Erwachsenenbildung hohen Stellenwert. Das bewiesen die Solisten Lisa Zillner am Flügelhorn, Herbert Hönle am Tenorhorn und Jutta Lange. Lange begeisterte in Moon River, begleitet von Peter Anner an der Orgel, auf dem Saxophon.

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Anton Kluger stellte sich, geleitet von seinem Lehrer Johann Schmuck, mit seiner Bassposaune in der Freiwilligen Leistungsprüfung den Herausforderungen des Goldenen Leistungsabzeichens, der D3-Prüfung. Sein Prüfungsbeitrag „Introduktion & Dance“ begeisterte mit schönem großem Ton. Aus einem fein gespielten Beginn fand er hinein in ein spritziges Allegro.

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Im „Ausseer Tanzl“ rissen Hannes Gaukler und seine Steirische Ziach die Zuhörer mit. Am Ende brachte der Trompeter Korbinian Anner, mit einer Barocksonate von Pietro Baldessari, einen Konzerthöhepunkt. Lehrer Stefan Fußeder begleitete ihn mit dem Akkordeon. Souverän im Vortrag und im Interview über seinen ersten Bundespreis bei „Jugend musiziert“, zeigte Andreas Lex an der Zither, wie fantastisch eine Zither mit moderner Musik klingt.

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Geleitet von seiner Lehrerin Sabine Huber gelang Lex als einem der ersten Zitherspieler ein erster Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Die jungen „Blechdachse“ beendeten das Konzert mit einem flotten Satz aus der Wassermusik. Die Musikschule bietet Interessenten über das Musikschulbüro unter Telefon 08641/697940 einen kostenlosen, unverbindlichen Schnuppertermin.

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